Posts Tagged ‘Sex’
Freitag, April 15th, 2011
Gabriella ist 22, sie schreibt Tagebuch. Na und?
Die Berlinerin ist eine Hure und schreibt hauptsächlich über die Erlebnisse mit ihren Freiern. Irgendwann will sie die Geschichten veröffentlichen.
Sie begann mit dem Schreiben, als sie zwölf war. Damals verehrte Gabriella die Backstreet Boys, sie beschrieb die Urlaube in Frankreich und natürlich äußerte sie sich in Mädchenmanier über Zickenkrieg mit einem Mädchen aus der Parallelklasse.
Zehn Jahre später führt sie noch immer Tagebuch. Seit zwei Jahren arbeitet Gabriella als Prostituierte, momentan beim “Hauptstadt-Escort“.
“Ich kann mich noch erinnern”, sagte sie einem BZ-Journalisten, “wie ich einem meiner ersten Kunden beim Sex das Lied ‘With or without you’ von U2 vorsingen sollte. Ich dachte erst, das wäre ein Witz. Doch er wollte es wirklich. Da war mir klar, dass ich anfangen muss, so was festzuhalten, um es nicht zu vergessen.”
Merkwürdigkeiten passierten nicht allzu oft, sagt Gabriella. Dennoch hat sie bereits ein erstes, 60 Seiten fassendes Buch voll. Auch die Geschichte von dem Maler aus dem Prenzlauer Berg, der vor Aufregung keine Erektion bekam, hat sie festgehalten. “Da er mich aber für eine volle Stunde gebucht hatte, sollte ich nackt die Bilder in seinem Atelier umhängen.“
Auf dem Boot eines Freiers am Müggelsee schnatterten die Enten während des Sex so laut, dass Freier und Hure lachen mussten.
Auch der Kunde am Wannsee wird erwähnt, für dessen Besuch hatte Gabriella sich als Pizzalieferantin verkleiden müssen, damit die Nachbarn nichts merken. “Er war sehr charmant und kochte uns ein 4-Gänge-Menü.”
Gabriella gibt im BZ-Interview aber auch zu bedenken, dass der Job als Hure nicht immer so leicht ist: “Es gibt auch genug Kunden, die nicht gepflegt sind, mit denen Sex eine reine Qual ist. Aber über die schreibe ich nicht.”
Über ihren Kunden, der in einem Verlag arbeitet, hüllt Gabriella sich in Schweigen, die gelernte Tourismuskauffrau versteht eben etwas von Geschäftstüchtigkeit.
Tags: Begleitservice, Berlin, berlinintim, Erotik, Escort, Hauptstadt, HighClassEscort, Hure, intim, Kunden, Mädchen, Prostituierte, Service, Sex, Tagebuch Posted in Allgemein | No Comments »
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Donnerstag, April 14th, 2011
Mit ihrer Reportage “Ein viel zu kurzes Leben – Der Fall Sexy Cora” erinnerte RTL drei Monate nach dem Tod des Erotikstars an Cora und nahm die deutsche Pornobranche kritisch in Augenschein.
Die vollbusige “Sexy Cora” starb im Januar 2011 im Alter von nur 23 Jahren an den Folgen ihrer sechsten Brust-OP in der Alsterklinik in Hamburg. Viele Menschen hatten Anteil am Schicksal der ehemaligen Big-Brother-Blondine genommen, auf facebook gab es zahlreiche Gute-Wünsche-Gruppen, als Cora noch im Koma lag.
RTL gewährte nun mit der Reportage einen Blick hinter die Fassade von Caroline Wosnitza, wie „Sexy Cora“ mit bürgerlichem Namen hieß.
Sie und ihr Mann träumten von Luxus, Cora strebte mit allem, was sie tat, danach, in der Erotikbranche einen Namen zu haben. Und dafür legte sie sich unters Messer der Schönheitschirurgen, dem Traum vom makellosen Körper immer auf der Spur.
Bei ihrer sechsten Operation geschieht das Unfassbare, bereits während der Narkose und noch vor der eigentlichen OP treten massive Komplikationen auf – die gebürtige Berlinerin fällt ins Koma und stirbt etwa eine Woche später an einer Hirnlähmung.
Coras Oberweite sollte von 70 F auf 70 G vergrößert werden. Während der Operation kam es zu einem Herzstillstand, bei dem das Gehirn für einige Minuten ohne Sauerstoffzufuhr war. Sie wurde in das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf verlegt und dort intensivmedizinisch behandelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen die an der Operation beteiligte Anästhesistin und den Chirurgen.
Tags: Berlin, brust, Busen, cora, Erotik, intim, Op, Porno, Schönheitschirurgie, Sex, sexy Posted in Allgemein | No Comments »
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Dienstag, April 12th, 2011
Keine fünf Minuten und auf Ihrem Bildschirm wechseln sich neun scharfe Erotik Girls als Desktop Hintergrund ab. In zwei verschiedenen Download-Bereichen bekommen Sie jeweils eine Installationsanleitung und die entsprechenden Pics.
Nutzer von Windows XP und Vista
Klicken bitte HIER zum Download – Die Zip Datei speichern Sie auf Ihrem Rechner und entpacken diese, in dem neuen Ordner finden Sie die 9 Bilder aus dieser Serie, klicken Sie ein Bild an und wählen Sie dann die Tastatur Kombination STRG + A damit Sie alle Bilder markiert haben, jetzt klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die markierten Dateien und wählen “Als Hintergrund” Fertig diese 9 Bilder werden als Diashow angezeigt.
Nutzer von Windows 7
Klicken bitte HIER zum Download – Unter Windows 7 geht die ganze Sache deutlich einfacher als unter XP oder Vista, laden Sie sich einfach die Datei auf Ihren Rechner und entpacken diese danach durch einen Doppelklick auf die entpackte Datei. Der Erotik Desktop Hintergrund ist installiert.
Tags: berlinintim, desktop, erotic, free, geil, girls, intim, naked, naked woman, pinup, Sex, sexy, wallpaper Posted in Allgemein | No Comments »
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Samstag, April 9th, 2011
In Kassel eröffnete am gestrigen Freitag (8.4.2011) die Erotikmesse Eros & Amore ihre Pforten.
Auf dem Messegelände in den Hallen 3 und 4 sind Sexspielzeuge, Videos sowie sexy Wäsche zu haben. Wer vom Shoppen genug hat, kann sich beim Livesex Programm erholen oder eben anregen lassen.
Stars wie Alex Diamond, Beky Stevens, die Catwoman Naomi Cole, die Oskar-Preisträgerin Stefanie Bruni, das Happy Weekend Girl Dirty Tracey und viele mehr auf insgesamt fünf Showbühnen vertreten.
Nonstop!-Erotik -Programme mit lesbischen Sex-Shows, Dildo-Darbietungen runden das Ganze ab.
Fotografieren ist auf dieser Messe erlaubt.
Öffnungszeiten: Freitag 17.00 – 01.00 Uhr, Samstag 14.00 – 01.00 Uhr, Sonntag 14.00 – 22.00 Uhr
Veranstalter: Eros & Amore
Highlights: SM – Bühne “Erotix”
Happy Weekend – Showbühne
Eros & Amore Specialbühne
Moulin Rouge – Hardcorebühne
Eintritt: Euro 20,00
“Er & Sie – Partner-Karte” um Euro 30,00
Mit Gutschein am Sonntag ab 19.00 Uhr ermäßigter Eintritt: Euro 10,00 / Person
http://www.eros-amore.at/erosundamore/messetermine/Kassel.pdf
Samstag, April 9th, 2011
In Kassel eröffnete am gestrigen Freitag (8.4.2011) die Eros & Amore ihre Pforten.
Auf dem Messegelände in den Hallen 3 und 4 sind Sexspielzeuge, Videos sowie sexy Wäsche zu haben. Wer vom Shoppen genug hat, kann sich beim Livesex Programm erholen oder eben anregen lassen.
Stars wie Alex Diamond, Beky Stevens, die Catwoman Naomi Cole, die Oskar-Preisträgerin Stefanie Bruni, das Happy Weekend Girl Dirty Tracey und viele mehr auf insgesamt fünf Showbühnen vertreten.
Nonstop!-Erotik -Programme mit lesbischen Sex-Shows, Dildo-Darbietungen runden das Ganze ab.
Fotografieren ist auf dieser Messe erlaubt.
Öffnungszeiten: Freitag 17.00 – 01.00 Uhr, Samstag 14.00 – 01.00 Uhr, Sonntag 14.00 – 22.00 Uhr
Veranstalter: Eros & Amore
Highlights: SM – Bühne “Erotix”
Happy Weekend – Showbühne
Eros & Amore Specialbühne
Moulin Rouge – Hardcorebühne
Eintritt: Euro 20,00
“Er & Sie – Partner-Karte” um Euro 30,00
Mit Gutschein am Sonntag ab 19.00 Uhr ermäßigter Eintritt: Euro 10,00 / Person
http://www.eros-amore.at/erosundamore/messetermine/Kassel.pdf
Tags: Amor, berlinintim, Erotik, Hardcore, Kassel, Künstler, Liveshow, Messe, ohne Tabu, Sado-Maso, Sex, SM Posted in Allgemein | No Comments »
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Samstag, April 2nd, 2011
Oben ohne und in sehr knapp bemessenen Jeans posiert das ehemalige Model lasziv vor einem Bücherregal. Das wäre ja kein Grund zur Aufregung, handelte es sich bei der so Fotografierten nicht um die Kunstlehrerin Joanne Salley der renommierten britischen Privatschule Harrow School in England handelte.
Erotische Schnappschüsse – für Salleys Privatalbum gedacht und gemacht von einer anderen Lehrerin der Schule, einer professionellen Fotografin. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“.
Wie nun landeten die Fotos der früheren „Miss Nordirland“ auf den Rechnern und Handys der Schüler, ja, sogar denen der Lehrer und dem Küchenpersonal? Die Fotografin hatte wohl den Stick im Fotolabor der Schule liegengelassen, wo ihn ein Schüler fand. Der Rest muss nicht erklärt werden, ein Selbstläufer.
Als Salley davon erfuhr, soll sie weinend aus der Schule gelaufen sein.
Die attraktive, junge Lehrerin hatte sich zwar früher in ein transparentes Tuch gehüllt fotografieren lassen, dabei ging es aber um eine Kampagne für Brustkrebs-Früherkennung. Dass nun private Nacktfotos unter ihren Schülern und Kollegen kursierten, lässt die ehemalige Cambridge-Studentin befürchteten, dass sie nie wieder als Lehrerin arbeiten kann.
Schulleiter Barnaby Leon: „Joanne Salley ist eine langjährige und erfolgreiche Kunstlehrerin. Die Bilder wurden ohne Einverständnis der Fotografin gestohlen. Der Fall wird untersucht“, sagte Leon. „Joanne ist verständlicherweise sehr erschüttert.“
Inzwischen wurden alle Schüler – unter Androhung einer Suspendierung – aufgefordert, die erotischen Aufnahmen von den Handys zu löschen.
Joanne Salley lehrt bereits seit mehreren Jahren an der Harrow School. Die 32-Jährige kann auf eine erfolgreiche Karriere als Model bei der lokalen Agentur “Alison Campbell“ zurückschauen. Möglicherweise sucht sie jetzt eine Zukunft in einem HighClass-Escort-Service? In Berlin hätte sie sicher beste Aussichten.
Tags: Bücher, Berlin, Escort, Fotografie, harrow, highcclass, Joanne Sally, Lehrerin, London, Porno, Sex, sexfotos Posted in Allgemein | No Comments »
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Donnerstag, März 31st, 2011
Der Hauptzeuge und ein weiterer fehlten auch bei dieser Verhandlung: Der an an Parkinson erkrankte Ottfried Fischer erschien zur zweiten Sitzung des Berufungsprozesses München nicht. Der Schauspieler soll von Redakteur Wolf-Ulrich Sch. mit einem Sex-Video zu einem BILD-Interview gezwungen worden sein.
Der Journalist war vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 14.400 Euro verurteilt worden, weil er ein Video besaß, dass Fischer mit zwei Prostituieren in seiner Wohnung zeigten.
Wolf-Ulrich Sch. bestritt, Fischer je gedroht zu haben. Das Gericht war in der ersten Verhandlungsrunde der Auffassung, eine “Verwertung des Videos” habe im Raum gestanden.
Nun wurden auch neue Zeugen im Berufungsprozess aufgebracht, ein Münchner Rechtsanwalt, der Fischer im September und Oktober 2009 beraten hatte, sagte aus: “Herr Fischer hatte mich gebeten, ihn zu einem Interview mit ‘Bild’ zu begleiten. Ich sollte zusammen mit seiner Agentin Frau M. Fragen und Antworten auf etwaige Verletzungen seiner Persönlichkeitsrechte überprüfen. Das habe ich getan.” Fischer hätte die negative Berichterstattung über seine Kontakte zu Prostituierten befürchtet.
Die Frage der Vorsitzenden Richterin, Susanne Emmerich, ob von Druck gesprochen wurde? „Dass die Zeitung Druck ausgeübt habe auf Herrn Fischer?” beantwortet der Anwalt unverzüglich: “In keinster Weise”, antwortet der Anwalt.
Fischers Agentin, die bei der Polizei noch Angaben in Richtung “Druck” gemacht hatte, äußert sich inzwischen wesentlich zurückhaltender: “Ich war der Meinung, wir gehen einen Schritt auf die Kollegen zu und machen etwas Positives, bevor wir etwas Negatives in Kauf nehmen müssen, was wir nicht beeinflussen können”.
Die Frage, ob man sich überhaupt in “Bild” äußern soll,” sei an sie gar nicht gestellt worden.
Ein Blick in die Vergangenheit zeige, so gaben die Anwälte der Gegenseit zu bedenken, dass Interviews in der BILD von Ottfried Fischer eingesetzt werden, um in persönlich schwierigen Situationen eine offensive Pressearbeit zu gestalten, die Flucht nach vorn anzutreten.
Damals waren tatsächlich Berichte über Fischers Parkinson-Erkrankung erschienen, seine Ehekrise sei ausgiebig verhandelt worden. Anwalt Ziegert argumentierte: “An der Berichterstattung meines Mandanten “kann man allenfalls kritisieren, dass seine Interviews fast Hofberichterstattung waren.” Doch darauf kommt es beim Tatbestand “Nötigung” nicht an, so die Spiegelreporterin Gisela Friedrichsen.
Die Fortsetzung des Prozesses folgt am 13. April.
Donnerstag, März 24th, 2011
Kellnern oder Nachhilfe geben, alte Hüte unter den Studentenjobs. Fürs Partybesuchen acht Euro die Stunde kassieren? Schon zeitgemäßer. Studenten führen Touristen durch Clubs und Kneipen und helfen, das Studium zu finanzieren.
Gefragt sind unter den Studis Jobs als Spielkonsolen-Tester oder als erotische Stimme beim Telefonsex. Ein wenig Kreativität bei der Jobsuche ist gefragt.
Anzeigen im Internet eröffnen einen guten Ausblick auf solche Stellen: die Bundesagentur für Arbeit sucht stellvertretend einen «Mitarbeiter m/w für textbasierten Flirt-Chat». Selbstredend setzt der Arbeitgeber einen professionellen Umgang mit dem Thema Erotik voraus.
Und bei der Jobvermittlung des Studentenwerks Heidelberg war ein Unternehmer auf der Suche nach Gogo-Tänzern, so Sprecherin Nora Gottbrath. «Auch Aktmodelle für die Heidelberger Schule für Kunst werden des Öfteren gesucht.»
Jobs, die zwar eher wenig Freude machen, aber wegen der guten Bezahlung trotzdem attraktiv sind. Karriereberater Jochen Mai aus Kerpen erzählt, ein Freund habe sein Studium mit der Entsorgung von Hundefutterdosen finanziert.
Da diese abgelaufen und das Futter vergammelt war, standen die Dosen mächtig unter Druck. Mit einem Ganzkörper-Kondom bekleidet, hätten Studenten die Dosen öffnen und entsorgen müssen. «Das ist ein Job, den eigentlich keiner machen will – aber der bringt richtig Geld.»
Experten mahnen: Wie weit sollten Studenten für das schnelle Geld gehen? Bei Tätigkeiten, mit denen sie ihre Gesundheit oder ihren Ruf ruinieren können, sei Vorsicht geboten.
Karriere-Berater Mai äußerte sich auch zurückhaltend zu Stellen in der Erotik-Branche. Dort winken zwar oft hohe Stundenlöhne – aber man sollte bei anrüchigen Jobs auch an mögliche Folgen im späteren Leben denken.
Tags: Berlin, Branche, Callcenter, Erotik, Escort, Finanzierung, Hundefutter, Service, Sex, Studentenjob, Studium Posted in Allgemein | No Comments »
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Mittwoch, März 23rd, 2011
Am 28. März geht es für den schwergewichtigen Ottfried Fischer in die zweite Runde.
Der Prozess um „Bild“ und den Schauspieler wird wieder aufgerollt. Fischer fühlte sich durch ein heimlich aufgenommenes Video, das ihn beim Sex mit Prostituierten zeigt, von BILD „erpresst“ – zu unfreiwilliger Zusammenarbeit.
Im ersten Prozess Ende Oktober 2010 begründete Fischer seinen Weg vor Gericht: „Die Pressefreiheit darf nicht zur Erpresserfreiheit werden.“ Ein „Bild“-Journalist war im Besitz eines heimlich aufgenommenen Videos, das den Schauspieler beim Sex mit Prostituierten zeigt, und hatte Fischer zu Exklusiv-Interviews genötigt. Das Münchner Amtsgericht entschied im Sinne Fischers und verurteilte den jetzt 30 Jahre alten Reporter Wolf-Ulrich Sch. zu einer Geldstrafe von 14.400 Euro.
Damit einher ginge auch eine Vorbestrafung des Journalisten. Nicht nur er, sondern auch der Springer-Verlag hat dementsprechend höchstes Interesse an einem Freispruch, der Reporter (der mittlerweile für den Bauer-Verlag arbeitet) ging in Berufung.
Im Springer-Verlag sieht man in diesem Fall die „Pressefreiheit“ in Gefahr. Auf keinen Fall will man sich bei Springer nachsagen lassen, dass man Prominente mit illegal aufgenommenen Sexfilmen nötigte.
Zum Auftakt der Berufung argumentierte dann auch der Springer-Anwalt, die 2009 entstandenen Artikel und Interviews seien keine Nötigung, sondern – im Gegenteil – „etwas Positives“ für Fischer gewesen. „Bild“ habe dem Schauspieler und Kabarettisten „ein Medium hergestellt“. Er habe sich auf diesem Weg Millionen von Lesern erklären und für sein neues Kabarettprogramm werben können. Der angeklagte Boulevardjournalist Sch. betonte erneut, er habe das Video nicht veröffentlichen wollen und auch nicht damit gedroht.
Wie er begründen will, warum er dann den Zuhälter in der Cafeteria des Springer-Hochhauses getroffen und ihm 3500 Euro „Info-Honorar“ bezahlt hatte, bleibt offen. Angeblich habe er Geld für Informationen darüber ausgegeben, dass Fischer womöglich die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehme und nicht bezahle. Diese Version hätten Zuhälter und die von Fischer frequentierten Prostituierten in Umlauf gebracht. Diese hatten zu Prozessbeginn ihre Schuld eingestanden, sich bei dem Schauspieler entschuldigt und waren zu Geldstrafen verurteilt worden.
Ottfried Fischer erschien zum Berufungsprozessauftakt nur kurz. Seine Aussage fiel aus, weil sich einer der Zuhälter, der als Zeuge berufen war, krank gemeldet hatte.
Fischers PR-Beraterin Brigitte M. sagte, sie sei damals von dem „Bild“-Journalisten angerufen worden, das Video sei „sehr schnell thematisiert worden“. Sie habe Fischer und seiner Lebensgefährtin geraten, „offensiv mit Anfragen“ umzugehen. Auf diesem Weg sei der „Bild“-Artikel „Seine Freundin verzeiht ihm die Huren -Besuche“ entstanden. Fischer habe sich in dem Artikel als Naivling darstellen können, der gedacht hatte, die Frauen hätten ihn besucht, weil er „so ein toller Hecht“ sei, so der Anwalt.
Fischer sei damals in aller Deutlichkeit zu verstehen gegeben worden: „Wenn wir nicht darauf eingehen, dann ist meine Karriere am Ende – dann sind der Pater Braun weg, die Werbung und auch die Kabarettsendung.“
Pressefreiheit oder Erpresserfreiheit? Darum wird es ab dem 28. März 2011 weiterhin gehen.
Tags: Berlin, BILD, Gericht, Huren, intim, Ottfried Fischer, Rotlicht, Sex, Sexvideo, Video, Zeugen, zuhälter Posted in Allgemein | No Comments »
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Montag, März 21st, 2011
Wer bei dem Wort Massage nur an Nackenschmerzen oder Verspannungen denkt, hat noch nie erlebt was die Damen vom Enjoy Massage Team bewirken.
Hier kann Mann das sinnliche Gefühl der geschickten Hände und auch andere Körperteile erleben.
Die entspannenden Massagepraktiken kommen zum Teil aus der indischen Tantralehre. Hierbei geht es um bestimmte Akupressurpunkte und erogene Zonen die sich über den ganzen Körper verteilen.
Bei der Tantra Massage geht es um den Wechsel von Entspannung und Erregung, wobei die Massierende nicht nur ihre Hände einsetzt, sondern den gesamten Körper.
Bei allen sinnlichen Massagen wird zum Ende eine Handentspannung angeboten. Im Enjoy Massagen wird kein Geschlechtsverkehr und kein Französisch angeboten.
Enjoy Massagen, 13086 Berlin, Lehderstr. 4
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