Posts Tagged ‘Sex’
Mittwoch, Juni 1st, 2011
59,40 Euro soll Roswitha K. für ihren Vater zahlen, weil der mit einer Sex-Hotline telefoniert haben soll.
“Mein Vater ist aber schon seit acht Jahren tot!”, sagte Frau K. empört im Interview mit der „Thüringer Allgemeinen“.
Die Handynummer, von der Roswitha K.s Vater angeblich angerufen haben soll, stand auch auf der Rechnung. Die habe sie sofort gewählt und herausgefunden, dass Roswitha K. den Mann am anderen Ende kannte. „Er hatte früher im selben Haus gewohnt wie mein Vater” sagte sie.
Eine sofortige Strafanzeige gegen diesen Mann war für Frau K. selbstverständlich. Dennoch wollte sie genauer wissen, „wo dieser Kerl im Namen meines Vaters angerufen hat”. Als sie beim Ausprobieren der Nummer bei einer Sexhotline landete, war sie erschrocken und sagt über ihr Vorgehen: “Ich habe sofort wieder aufgelegt”.
Nur wenig später erhielt Roswitha K. eine Rechnung, die der an ihren Vater sehr ähnlich war. Auch sie sollte fast 60 Euro zahlen. Dafür dürfe sie in den kommenden 30 Tagen 1800 Minuten kostenlos mit der Hotline telefonieren.
Den schriftlichen Widerspruch von Frau K., den sie per Einschreiben verschickte, beantwortete das Unternehmen nicht. Dafür kam prompt eine Mahnung der Sex-Hotline sowie die Androhung, ein Inkasso-Unternehmen einzuschalten.
“Frau K. sollte sich von ihrem Telefonanbieter einen Einzelverbindungsnachweis geben lassen. Darin sind nicht nur die angerufenen Nummern aufgelistet, sondern auch die Dauer der Gespräche”, riet Ralf Reichertz von der Verbraucherzentrale Thüringen. Wenn Frau K. anhand dieser Auflistung beweisen könne, dass sie nicht länger als ein paar Sekunden, maximal eine Minute bei der Hotline angerufen habe, sei nach Ansicht der Verbraucherzentrale gar kein Vertrag zustande gekommen. Die Zahlungsaufforderung sei null und nichtig.
“Alle Folgeschreiben des Unternehmens sollte Frau K. aufheben, muss darauf aber nicht reagieren”, sagte Reichertz der Thüringer Allgemeinen. Wenn Post vom Gericht käme oder ein Inkassobüro mit einem Schufaeintrag drohe, solle sie dem Inkassobüro mitteilen, dass die Grundforderung strittig und ein Schufaeintrag deshalb rechtswidrig ist”, rät der Verbraucherschutz-Experte.
Mittwoch, Mai 18th, 2011
Nun ändert er seine Strategie: Dominique Strauss-Kahn behauptet nun, das Zimmermädchen, das ihn wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt hat, sei mit dem Sex einverstanden gewesen.
Sein Anwalt Ben Brafman sagte, die forensische Untersuchung hätte ergeben, dass die Hotelangestellte nicht gewaltsam zum Sex gezwungen worden sei. Der Anwalt gab sich optimistisch, dass Strauss-Kahn entlastet werde. Inzwischen wird der 62jährige IWF-Chef Tag und Nacht in seiner Zelle überwacht, da nach einer psychologischen Untersuchung des Bankers Selbstmordgefahr diagnostiziert wurde.
Der New Yorker Justizminister Norman Seabrook erklärte, dass Strauss-Kahn deshalb Spezialkleidung tragen muss: einen Gefängnisoverall und Schuhe ohne Schnürsenkel. Alle 15 bis 30 Minuten kontrollieren Wachleute die Zelle des derzeit berühmtesten Insassen mit der Fallnummer 1225782.
Die Gefängnisinsel Rikers Island im East River von New York ist eines der größten Gefängnisse der Welt, Morde und Messerstechereien unter Insassen sind keine Seltenheit. 7000 Wachleute, 14.000 Häftlinge, darunter Mörder, Kinderschänder, Drogenbosse.
Strauss-Kahn sitzt in einer Art Isolationshaft, er hat keinen Kontakt zu anderen Häftlingen, es gibt weder Fernsehen noch Internet in seiner Zelle. Einmal am Tag darf er für eine Stunde auf den Hof, auch Besuch ist erlaubt.
Ein ehemaliger Gefängniswärter aus Rikers ließ die Medien an seinem Urteil teilhaben: „Typen wie Strauss-Kahn sind spätestens nach einem Jahr in diesem Knast gebrochen.“
Am Freitag wird eine Grand Jury die 32jährige Hotelangestellte und Anklägerin anhören. Danach werden die 23 Geschworenen entscheiden, ob ein Strafverfahren eröffnet wird.
Unterdessen kämpfen Strauss-Kahns Anwälte per Doppelstrategie. In US-Medien wie der „New York Post“ lassen sie sich zitieren, das Zimmermädchen habe einvernehmlichem Sex zugestimmt. Hinter den Kulissen versuchen sie, eine möglichst milde Strafe für ihren Mandanten zu verhandeln.
Ein möglicher Deal könnte so aussehen, dass Dominique Strauss-Kahn seine Tat gesteht, und er dafür nur wenige Monate in einem amerikanischen Gefängnis einsitze. Den Rest der Strafe könne er dann in Frankreich absitzen.
Der Bruder des mutmaßlichsten Opfers ließ wissen: „Damit kommt er nicht davon. Die Gerechtigkeit wird siegen. Deswegen lieben wir Amerika! Ich liebe meine Schwester. Was ihr geschehen ist, schmerzt mich. Nach dem Vorfall rief sie mich an. Sie weinte die ganze Zeit, sagte: „Jemand hat mir etwas Schlimmes angetan. Ich wurde angegriffen.“
Bislang weiß man wenig über die Hotelangestellte, die seit dem vergangenen Wochenende im Mittelpunkt eines der spektakulärsten Sexskandale der letzten Jahren steht. Sie arbeite seit drei Jahren für das luxuriöse Hotel „Sofitel“ in der Nähe des New Yorker Times Square.
Die „New York Post“ veröffentlichte ihre Erkenntnis, dass DSKs Anklägerin aus Senegal stamme und eine 16-jährige Tochter alleine erzöge. Sie soll vor einigen Jahren nach New York gekommen sein, auf der Suche nach einem besseren Leben. Angeblich lebe sie in einer armen Gegend in der Bronx.
„Sie ist ein guter Mensch, immer freundlich und nett. Zudem ist sie eine hart arbeitende Frau“, erzählen ihre Arbeitskollegen einer Boulevard-Zeitung. Nun stehe sie unter Schock. Sie sei nach dem Angriff auf mehrere Augenzeugen zugelaufen und habe um Hilfe geschrieen, meldete die Nachrichtenagentur AFP.
Laut Anklageschrift soll die Angestellte sich als «Housekeeping» angemeldet haben. „Strauss-Kahn schloss die Tür hinter ihr zu, damit sie nicht flüchten konnte. Er griff dem Opfer ohne Einwilligung an die Brust, versuchte, die Strumpfhose herunterzuziehen und griff der Frau in den Intimbereich“.
Weiter heißt es in dem Dokument: „Sein Penis hatte zwei Mal Kontakt mit dem Mund des Opfers durch Anwendung von Gewalt“. Außerdem werden „anale sexuelle Handlungen“ erwähnt, die Strauss-Kahn erzwungen haben soll. Der Angeklagte habe sein Opfer „gedemütigt“ und seine „eigenen Triebe befriedigen“ wollen.
Für die insgesamt sechs Anklagepunkte, darunter versuchte Vergewaltigung, Freiheitsberaubung sowie erzwungenen Oral- oder Analverkehr muss Strauss-Kahn mit einer maximalen Strafe von 74 Jahren Gefängnis rechnen.
Tags: Affäre, Analverkehr, Anklage, Boss, Dominique Strauss-Kahn, Hotel, IWF, Macht, New York, Senegal, Sex, Zimmermädchen Posted in Allgemein | No Comments »
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Freitag, Mai 13th, 2011
In dieser Auseinandersetzung hat das Landgericht Hechingen/Baden-Württemberg den Sieg an Schiedsrichter Michael Kempter (28) verteilt.
Eindeutig wurde die Schadenersatzklage des ehemaligen Schiri-Beobachters Manfred Amerell (64) abgewiesen.
Amerell hatte Kempter auf eine Entschädigungszahlung von 150.000 Euro verklagt, weil Kempter behauptet hatte, der Schiri-Beobachter habe ihn sexuell belästigt. Kempter wörtlich: „Er hat mir seine eklige Zunge in den Hals gesteckt!“.
Amerell behauptet, alle Handlungen seien in gegenseitigem Einverständnis geschehen.
Nach dem Sieg vor Gericht sagte Kempter zu BILD: „Ich bin froh und erleichtert, dass die Entscheidung so ausgefallen ist. Natürlich hat mich das sehr belastet. Ich hoffe, dass jetzt alles vorbei ist und will so schnell wie möglich wieder pfeifen und meinem Sport nachgehen!“
Am 17. Januar 2010 hatte Kempter sein letztes Erstligaspiel gepfiffen. Ein halbes Jahr später zog der DFB ihn komplett aus dem Verkehr.
Zum weiteren Einsatz ließ Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel wissen: „Wir werden das in Ruhe mit unseren Leuten besprechen.“
BILD will wissen: „Kempter soll wieder pfeifen dürfen, muss sich aber erst durch gute Leistungen in der 3. und 2. Liga für die Bundesliga empfehlen.“
Doch Amerells Anwalt Jürgen Langer legt Berufung gegen das Urteil ein: „Amerell kämpft weiterhin nicht für sein Recht, sondern für seine Ehre!“
DFB-Präsident Theo Zwanziger kann das nicht verstehen: „Herr Amerell tut mir nur leid! Wenn sein Anwalt sagt, er wolle um seine Ehre kämpfen, bedarf es erst mal der Einsicht seines eigenen Fehlverhaltens.“
Der DFB-Kontrollausschuss leitete unterdessen Ermittlungen gegen Amerell wegen Amtspflichtverletzungen ein. Sie wollen durchsetzen, dass der Ex-Schiri-Beobachter nie wieder ein Amt im DFB übernehmen darf.
Freitag, Mai 6th, 2011
“Wie mache ich ihn verrückt?”
Der neue Sex-Ratgeber nimmt kein Blatt vor den Mund. Autorin Elli Koswik hat bereits Erfahrung, denn ihr vorher veröffentlichter ErotikRatgeber hieß folgerichtig: „Wie mache ich sie verrückt?“
Beides sind edel ausgestattete Leitfäden in Sachen Erotik , sie versprechen lehrreiche Lektüre und verraten, wie Liebende ihr Sexleben bereichern oder neu entfachen können.
Vorspiel, Nachspiel und vor allem alles, was dazwischen liegt, präsentiert die Autorin kenntnisreich, anregend, unterhaltsam.
Sich als Liebhaberin unvergesslich zu machen, sei keine Hexerei. Elli Koswik gibt freizügig Sex-Tipps für experimentierfreudige Frauen, die keine Lust auf Routine im Schlafzimmer haben. Locker und leicht handelt sie in zehn Kapiteln Sex-Tipps ab, die Männer um den Verstand bringen.
Paaren, die “Lust an Grenzüberschreitung” haben, gelingt es laut Autorin am ehesten,
Leidenschaft und Neugier aufeinander lebendig zu halten. Sie schreibt über gewagte Dessous, die – selbstbewusst getragen – ein gutes Detail seien, um das sexuelle Interesse wieder zu wecken.
In diesem Zusammenhang weist sie aber auch daraufhin, dass es grad beim Outfit zu ungewollter Komik kommen kann. Koswik setzt auf Timing und Tabubrüche.
Lieber einmal bei der abendlichen Gutenachttroutine im gewagten Outfit aus der Dusche treten und den Liebsten überraschen und dafür dann beim Besuch der Schwiegereltern überraschend auf Ihre Unterwäsche verzichten.
Es sei durchaus erlaubt und ratsam, sich Anleihen bei Filmen wie “Basic Instinct” zu holen, ein Auftritt wie der Sharon Stones, wo sie dem Lover kommentarlos ihren Slip während des Candlelight-Dinners in die Hand drückt, überrascht sicher auch den gewievtesten Liebhaber.
Koswik empfiehlt Frauen ein bewusstes Lusttraining, bei dem sie auch ihren eigenen Körper besser kennen lernen. Gezielte Übungen der Beckenbodenmuskulatur helfen durchaus auch bei einer gelungenen Selbstbefriedigung.
Nur, wer empfänglich für Lust ist, kann diese auch in einer Liebesbeziehung einbringen.
Koswik spricht Frauen an, die sensiblen Hautstellen bei Männern herauszufinden: zum Beispiel hinter den Ohren, an den Innenseiten der Arme oder in den Kniekehlen. Als besonders sensibel und erotisierend gelten außerdem beim Mann die Brustwarzen, der Bereich zwischen Nabel und Schambein sowie die Leisten, der untere Rücken und der Po.
Die Autorin scheut sich auch nicht, über Männer zu schreiben, die durch eine sanfte Prostatamassage während des Sex einen Orgasmus ohne Samenerguss bekommen.
Natürlich fehlen auch die diversen Sex-Stellungen nicht. Laut Koswik klagen viele Männer, dass ihre Partnerin während des Aktes zu sehr herumzappelt und sie aus dem Rhythmus bringen würde. Gleichklang ist nicht nur bei Frauen beliebt. In kleinen Pausen bewusst die Beckenbodenmuskeln anzuspannen und wieder loszulassen ist einer von Koswiks Tipps.
Lack, Leder, Augenbinden und Handfesseln sind beliebte Accessoires bei Rollenspielen, die viele Männer als aufregend empfinden. Koswik empfiehlt, ein Codewort festzulegen, das ein klares Ende der erotischen Inszenierung bedeutet. So stellten die Beteiligten sicher, dass das Spiel um Macht und Devotsein nicht eskaliert.
„Dirty Talk“, Toys und viele weitere Spielarten eines gelungenen Sexlebens beleuchtet Koswik ausgiebig. Und nicht wenige Männer sind überrascht, wenn ihre Partnerin nicht nur gut mit Sexspielzeugen umzugehen weiß, sondern auch bei einem „schmutzigen“ Wortduell mitzuhalten weiß.
Produktinformationen:
Elli Koswik
Wie mache ich ihn verrückt?
Heiße Sextipps für die experimentierfreudige Sie
Einband: Gebunden
Verlag: Naumann & Göbel 2010
Ausstattung/Bilder: o.J.. 95 S. m. zahlr. farb. Abb.
Seitenzahl: 95
Deutsch
ISBN-13: 9783625127864
ISBN-10: 3625127865
Preis: 4,95
Tags: berlinintim, Elli Koswik, er, Erotik, ihn, Leidenschaft, Liebesspiel, Literatur, Lust, Männer, Petting, Porno, ratgeber, Selbsbefriedigung, Sex, verrückt, Vorspiel, Wie mache ich ihn verrückt Posted in Allgemein | No Comments »
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Sonntag, Mai 1st, 2011
Der selbsternannte „Papst des Porno“ lag mehrere Tage tot in seinem Haus in Düsseldorf-Golzheim, wurde am Samstagmittag entdeckt. Freunde sind schockiert. Der Sex-Guru hatte sich mehrere Tage nicht bei seinem Kollegen Thorsten Wilms von der Pornofirma „Videorama gemeldet.
Dieser sagte der Hamburger Morgenpost: „Er hätte drehen sollen, meldete sich aber nicht. Deshalb ist der Kameramann bei ihm vorbeigefahren und hat ihn in der Küche liegend gefunden.“ Die Polizei ermittelt, das ist in solchen Fällen durchaus üblich.
Über den genauen Todeszeitpunkt und die Ursache schweigt die Düsseldorfer Polizei. Eine Sprecherin sagte der NRZ: „Derzeit gibt es keinerlei Hinweise auf einen unnatürlichen Tod. “ Gefunden wurde er am 30.4.2011.
Wilms: „Wir gehen von Herzinfarkt oder Schlaganfall aus.“
Noch vor kurzem habe Wilms mit Morgan telefoniert:s „Da hat er nur gesagt, er wäre krank.“ Doch bereits wenige Tage zuvor sei er im Badezimmer gestürzt, habe stark geblutet, erzählte Harrys bester Freund Jürgen Grenz im gleichen Interview der Morgenpost.
Wilms: „Wir sind alle sehr traurig. Er ist der deutsche Mister Porno, ein riesiger Verlust.“
Harry S. Morgan hieß mit bürgerlichem Namen Michael Schey, früher arbeitete er als Journalist bei „Spiegel“ und „Stern“, bevor er sich in der Porno-Branche als Produzent, Regisseur und Darsteller einen Namen machte. HighClass-EscortServices wie BerlinIntim spielten in seinem Business keine Rolle, auch, wenn er sich garnatiert auch in dieser Szene auskannte.
Seine Filme trugen Titel wie „Gina Wild – Jetzt wird’s schmutzig“, „Junge Debütantinnen“ oder „Teeny Exzesse“. Vor kurzem hatte Schey seine Biografie veröffentlicht: „Harry S. Morgan – Der Meister der Pornografie“.
In einem vor wenigen Wochen geführten Interview verteidigte er seine Filme als „professionell gemachte Produkte“ gegen Kritik. Gleichzeitig verwahrte er sich dagegen, mit Kinderpornografie „in einen Topf geworfen zu werden.“ Harry S. Morgan produzierte über 100 Filme und gilt als der Entdecker von Erotik -Größen wie Gina Wild und Vivian Schmitt.
Donnerstag, April 28th, 2011
Wer in erotischer Atmosphäre Zärtlichkeiten genießen möchte ist im Bordell Stella genau richtig. Die sympathischen, liebevollen Damen sind stets bemüht jeden Aufenthalt der Kunden zu einem Genuss werden zu lassen.
Die liebevoll neu gestalteten und eingerichteten Räume laden zu sinnlichen Spielen ein. Die in jedem Zimmer angebrachten Spiegel bieten viele anregende Ansichten. Jedes Zimmer verfügt über eigene Waschmöglichkeiten und jeder Gast erhält natürlich frische Handtücher und Bettlaken. Natürlich steht auch auf Wunsch ein Duschbad zur Verfügung.
Der geschützte Eingang ist diskret in einer ruhigen Nebenstraße gelegen. Wer also unvergessliche Momente mit seiner individuellen Traumfrau genießen möchte sollte sich entscheiden dem Bordell Stella einen Besuch abzustatten.
Bordell Stella 12347 Berlin, Jahnstr. 14
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Donnerstag, April 28th, 2011
Seit mehr als 21 Jahren bieten die Damen im Salon Pankow ihre Dienste an. Auf 200 qm. erfüllen Internationale Damen fast jeden Wunsch.
Die großzügig gestalteten Räume laden zu Spielen jeglicher Art ein. Egal ob es erotische Duschspiele, romantische Kuschelspiele oder ein Besuch bei einer Domina werden soll. Der Service der Damen ist über die Grenzen von Berlin bekannt.
Es wurde also an jeden gedacht. Auch die Raucher kommen nicht zu kurz. Im Salon Pankow gibt es extra Räume für Raucher. Es muß also keiner auf die Zigarette danach verzichten.
Selbstverständlich stehen Sauberkeit und Diskretion an erster Stelle. Über einen diskreten Ausgang kommt man aus den Räumlichkeiten des Salon Pankow, sodass die Gäste sich nicht begegnen.
Salon Pankow, 13187 Berlin, Mühlenstr. 67
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Dienstag, April 26th, 2011
“21 Jahre alt, hübsch, vollbusig und zu allem bereit”. Kostenpunkt: 50 Euro. Zwei Asiatinnen gleichzeitig? Kein Problem, auch solche Angebote finden sich auf den Anzeigenseiten in spanischen Zeitungen. Escortservices werben ebenso wie viele Prostituierte, die sind in ihren Kontaktanzeigen dann auch gern in eindeutigen Posen auf kleinen Fotos zu sehen.
Nun wundert sich niemand über solche Werbung in Boulevardblättern, in konservativen, überregionalen Tageszeitungen würden sie sicher einen Aufschrei der Empörung verursachen. Nicht so in Spanien, die über die Genzen des Landes bekannte “El Mundo” druckt derlei Kontaktangebote ebenso ganzseitig wie die liberale “El País”, auch das rechte Traditionsblatt “ABC” informiert per geschalteter Werbung über das nächstgelegene Bordell oder die neusten Frauen auf dem Sexmarkt.
Nun nehmen sich Politiker des Themas an, die sozialistische Abgeordnete Carmen Montón empört sich: “Es ist eine Schande, dass Spanien fast das einzige Land ist, in dem sogar die seriöse Presse solche Anzeigen verbreitet”.
Das spanische Parlament hat einer Initiative der sozialistischen Regierung folgend, Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero beauftragt, Möglichkeiten für ein Verbot der Prostitutionswerbung in der Presse zu prüfen.
Obwohl alle Parteien den Verbotsantrag zu unterstützen, ist die Umsetzung nicht so einfach. Das Problem: Prostitution ist in Spanien weder verboten noch reguliert.
Die Hoffnung der Regierung auf den freiwilligen Verzicht der Verlage auf diese Art von Annoncen erwies sich als Traumgespinst. Und die geforderte freiwillige Selbstkontrolle beschränkte sich ohnehin nur darauf, dass einige Zeitungen Fotos sowie allzu explizite Texte, die die Sensibilität der Leser und die Würde der Frauen verletzen könnten, von ihren Anzeigenseiten verbannten.
Bisher folgten einzig die linke Tageszeitung “Público”, das Regionalblatt “La Voz de Asturias”, die Gratiszeitung “20 Minuten” sowie die konservative “La Razón” mit Verzicht auf Sexanzeigen.
Eine so lukrative Einnahmequelle aus dem Etat zu streichen, die jährlich 40 Millionen Euro einbringen, fällt wohl gerade in Nachkrisenzeiten jeder Redaktion schwer.
Bibiana Aído, spanische Staatssekretärin für Gleichberechtigungspolitik erklärte nun, man werde die Sexanzeigen per Gesetz abschaffen. Dabei werde “ein größtmöglicher Konsens sowohl mit den Fraktionen als auch mit den Medien selbst angestrebt”, sagt sie.
Spaniens Zeitungsverleger verteidigen sich. Die Ankündigung der Regierung, hat neben dem Unwillen bei den Medien auch eine landesweite Debatte über die bisher ausgesprochen laxe Gesetzgebung in Sachen Prostitution ausgelöst.
Der Verband der spanischen Zeitungsverleger (Aede) verweist auf eine andere Vorgehensweise: „Vielleicht wäre es sinnvoll, zuvor die Prostitution zu verbieten statt die Anzeigen dafür”, heißt es in einem öffentlichen Schreiben des Aede.
In Umfragen gaben 24 Prozent der Spanier gaben zu, Sex als Dienstleistung gekauft zu haben. Die Erotikbranche setzt jährlich 18 Milliarden Euro um.
Tags: Erotik, Escortservices, intim, Kontaktanzeigen, Madrid, Porno, Pornobranche, Sex, Sexanzeigen, Sexdienstleistungen, Spanien, Zapato Posted in Allgemein | No Comments »
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Freitag, April 22nd, 2011
Wenn Schüler Pornos schauen, kann das unter Umständen für die Darstellerinnen gefährlich werden. Jedenfalls, wenn es sich bei der Schauspielerin angeblich um eine hauptberuflich tätige Schuldirektorin handelt.
Julie G., in ersten Berichten als Schulleiterin aus der Nähe von Montreal bezeichnet, hatte einen lukrativen Nebenjob. Ein 14-Jähriger wunderte sich, weil ihm die Schauspielerin „Samantha Ardente“ so bekannt vorkam.
Besonderes Pech für die Erkannte, der Schüler erstellte extra eine Fanseite bei Facebook, in Windeseile erfuhren sehr viele vom pädagogisch bedenklichen Doppelleben der Julie G. Selbst die zuständige Schulbehörde nutzte diesen Kanal und feuerte die umtriebige Schulangestellte umgehend.
Jetzt klagt diese laut „News.at“ auf Wiedereinstellung. Selbstverständlich würde sie in keinen weiteren Pornofilme auftreten. Julie G: „Ich habe mein berufliches und privates Leben immer sauber getrennt. Und es tut mir wirklich leid.“
Nun stellte sich heraus, dass die ersten Berichte schlecht recherchiert oder wissentlich höher gehängt waren, denn Julie G. war zum Zeitpunkt des Outings hauptberuflich als Sekretärin tätig. Dennoch ist der Vorfall natürlich peinlich für die Schule.
Der 14-Jährige hatte versucht, ein Autogramm von „Miss Ardente“, der Pornodarstellerin zu bekommen. Er habe die Fanseite bei Facebook erst nach ihrer Autogrammverweigerung erstellt.
In einer TV-Show erklärte der Anwalt der Geschädigten, dass der Teenager versucht habe, die Sekretärin vor dem Outing zu erpressen. Der Teenager habe für sein Schweigen über die außerschulischen Aktivitäten von Julie G. Oralsex gefordert. Darüber hinaus habe der Junge die Tochter von Julie G. erpresst und ständig beobachtet haben, um die Mutter zusätzlich unter Druck zu setzen.
Vielleicht sollte der Teenager sich erst einmal von erfahrenen Frauen erklären lassen, wie echte Gentlemen sich verhalten.
Julie G. alias “Miss Ardente” überlegt noch, ob sie gerichtlich gegen den Schüler vorgeht. Das nötige Kleingeld hat sie ja sicher mit den Pornofilmen verdient.
Sonntag, April 17th, 2011
Ein Spermium muss rund 800 Mal mit dem Schwanz wedeln, um nur einen Zentimeter voranzukommen. Ein Achtel aller Männer hebt Unterwäsche der Ex-Freundin als Erinnerung auf.
Das ist Wissen, mit dem Sie auf jeder Party punkten können. Sie können nach Fakten und Zahlen aus der Welt des Sex und der Erotik googeln oder aber das Buch „Unglaubliches Sex-Wissen: 1111 unnütze Zahlen und Fakten aus der Welt der Erotik“ genießen.
Dieses Buch enthält unzählige überraschende, lustige, verblüffende und manchmal schier unglaubliche Tatsachen über Größen, Umfänge, Summen, Quantitäten, Zeiträume, Stückzahlen, Entfernungen und Prozente.
Wussten Sie beispielsweise, dass die Österreicher in Sachen Wechsel der Sexualpartner mit durchschnittlich 29,3 Frauen weltweit ganz vorn liegen? Hätten Sie die Frage, durch welche Absatzhöhe der weibliche Orgasmus durch das damit verbundene Beckenbodenmuskeltraining intensiviert wird, richtig beantworten können? Nach der Lektüre wissen Sie, dass die Absätze mindestens sieben Zentimeter hoch sein müssen.
Das dargebotene Wissen der unnützen Sexkenntnisse reichen von Mann und Frau bis in die Tier- und Pflanzenwelt.
Autor Ingo Stein übersetzte jahrelang schwarzen Humor aus dem Englischen und hat selbst bereits mehrere Bücher veröffentlicht.
Erwin Zangl ist Journalist und war früher in der Chefredaktion von „TV Movie“ tätig, er ist ein langjähriger Jäger und Sammler, dessen Leidenschaft in der Erfindung der Kultseite “10 Dinge über…” gipfelte. Zudem ist er Herausgeber zahlreicher Bücher über Prominente und ihre Sprüche.
Leidenschaftlicher Sex und trockene Zahlen passen zwar meistens nicht sehr gut zusammen, doch in diesem Buch bilden sie eine sehr unterhaltsame Einheit. Die Autoren Ingo Stein und Erwin Zangl haben tief in den Statistiken gegraben und so machen unglaublichen Fakt gefunden.
Ihr Buch ist im mvg Verlag erschienen und seit dem 14. April erhältlich. Es kostet 12,99 Euro.
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