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ehemaliger Pussyclub in Stuttgart heißt jetzt FKK-Safarie

Mittwoch, September 2nd, 2009

Im ehemaligen Pussyclub Fellbach, der vor wenigen Monaten zu heftiger Diskussionen in der Politik geführt hat, ist wieder Leben. Nun heißt er FKK-Safarie, bietete Platz für 20 Liebesdienerinnen und die Freier standen lt. Bildzeitung schon Schlange.

Kein Geringerer als Prinz Marcus von Anhalt, ein Blaublut mit Gespür fürs Rotlicht, kaufte den Club zurück und eröffnete ihn jetzt neu.

Die ehemalige Betreiberin des Pussyclubs schaut in die Röhre oder besser durch die Gitter, denn sie sitzt nach Bild-Berichten noch in U-Haft.

Offensichtlich haben die Stadthäuptlinge die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Das das Konzept aufgeht und wohl auch nachgefragt wird, zeigt spätestens jetzt wieder die Neueröffnung.

Ehemaliger Pussyclub in Fellbach soll neu eröffnet werden.

Donnerstag, August 20th, 2009

Wie Phönix aus der Asche soll in Fellbach (bei Stuttgart) der ehemalige Pussyclub als FKK-Club wiedereröffnet werden. Der Besitzer des Hauses, kein Geringerer als Prinz Marcus von Anhalt lässt das Haus gerade frisch herrichten, so dass sich dann ab 1. September Lustdienerinnen aus aller Herren Länder der Stuttgarter Männerwelt annehmen können, berichtet der Schwarzwälder Bote in seiner heutigen Ausgabe.

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=9271050&artId=14164542)

Das Haus in Fellbach hatte traurige Berühmtheit als Pussyclub erlangt, der der Politik Anlaß gab, alle Flateratesexbordelle schließen zu wollen. Aus einem frühen Sommertheater wurde ein Husarenstück konserativer Politik.

Großrazzia im Pussy-Club

Mittwoch, August 19th, 2009

Hintermänner der Flatrate-Bordelle Bordelle unbekannt

Die Suche nach den „Hintermännern“ der sogenannten Flatrate- Bordelle in Fellbach, Heidelberg, Wuppertal und Berlin geht weiter. Die angebliche Betreiberin Patricia, eine weitere Frau und zwei Männer sind in Untersuchungshaft. In den Etablissements wurden zudem hohe Geldsummen sichergestellt.

Der Stuttgarter Oberstaatsanwalt Andreas Thul-Epperlein bezweifle, dass allein die 25- jährige Patricia F. und ein 25-Jähriger die Betreiber der „Pussy- Clubs“ gewesen seien. Beide sitzen in Untersuchungshaft.

Am Sonntag waren bei einer Großrazzia die vier Bordelle durchsucht worden. Die Etablissements in Heidelberg und in der Kleinstadt bei Stuttgart wurden geschlossen. Die Bordelle in Wuppertal und Berlin-Schönefeld sind weiter geöffnet.

Allerdings hat der Pussy-Club sein Konzept etwas umgestellt: 20 min Sex für 25 €  !!!!! Und der Eintrittspreis liegt nun bei 20€ mittags und 30€ abends.

Desweitern ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Sozialversicherungsbetrug, die Tageseinnahmen belaufen sich wohl auf ca. 22.000 Euro. ( Bei einem Eintrittspreis zwischen 70-100€ eine stolze Summe, da hatten die Frauen wohl alle “Hände” voll zu tun).

Fellbachs Oberbürgermeister Christoph Palm (CDU) forderte ein Bundesgesetz gegen Flatrate-Modelle. „Das darf in unserer Gesellschaft nicht Fuß fassen“, sagte der CDU- Landtagsabgeordnete. (Ja, Flatrate-Sex hat nichts mehr mit käuflicher Liebe zu tun, sondern ist eher eine Massenabfertig).

30 rumänische Prostituierte müssen Deutschland verlassen…

Das Flatrate-Bordell war nach einer bundesweiten Razzia geschlossen worden. Bei den Kontrollen stellten die Behörden hygienische Mängel wie völlig verunreinigte Massagebänke und Liegen fest. (Lecker, naja bei den Preisen auch kein Wunder, da wird dann mal schnell auf saubermachen verzichtet).

Quelle:  http://www.welt.de