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Mittwoch, Februar 16th, 2011
Fürs Dschungelcamp mochte sich die attraktive und ruinierte Blondine Gsell nicht hergeben. Auf einem Internet-Erotikportal geizte sie dagegen keineswegs mit ihren Reizen, Nacktfotos und verkauft nun auch Pornofilme im Netz.
Sie vermarktet sich nach zahlreichen und wenig erfolgreichen Abstechern in diverse publicityträchtige Metiers nun selbst, Nacktfotos und Pornofilmchen sind zwischen zwei und vier Euro im Internet und zum Download aufs Handy zu haben.
Ihr schwerreicher Ehemann, der Schönheitschirurg Franz Gsell starb 2003 unter mysteriösen Umständen durch einen inszenierten Überfall. Tatjana Gsell kam in Untersuchungshaft, ihr konnte aber nur Versicherungsbetrug nachgewiesen werden.
Sie schaffte sie es immer wieder in die Yellowpress, Auftritte bei „Big Brother“ und in „Die Alm“ sorgten ebenso für Schlagzeilen wie ihre Verlobung mit dem 28 Jahre älteren Ferfried Prinz von Hohenzollern.
Nach der Trennung 2006 folgte eine Schlammschlacht, Ferfried warf Tatjana unter anderem vor, drogenabhängig und vollkommen pleite zu sein. 2010 präsentierten sich die Beiden dann wieder vereint. Tatjana werde nun eine Karriere in der Erotikbranche angehen, erklärten sie einhellig.
Seither präsentiert sie sich in freizügigen Videos auf einer Internetstrip-Plattform. Zu Beginn waren nur „oben-ohne Aufnahmen“ zu sehen. Und man kann sicher sein, dass ihr Ehemann damals mehrmals Hand an der Körbchengröße und den Lippen von Frau Gsell angelegt hat.
Inzwischen hat sie sich mit ihren Immobiliengeschäften und anderen Aktivitäten wohl soweit in die Pleite gejagt, dass sie inzwischen vollkommen nackt und in sehr direkten Posen zu sehen ist.
Anscheinend kann Tatjana Gsell aber tatsächlich noch tiefer sinken. Nun wurde bekannt, dass sich das Busenwunder zurzeit in Verhandlungen über den Einstieg in die Pornofilm-Branche befindet. Ein Bekannter von ihr plauderte aus, die Rahmenbedingungen seien bereits geklärt und es könne bald losgehen.
Im Dezember 2010 hatte Gsell zugesagt, am TV Dschungelcamp teilzunehmen. Kurz vor dem Start der Sendung sagte sie dann überraschend ab. „Die hätten mich jeden Tag Sch… fressen lassen. Das wollte ich mir nicht antun.“
Sicher ein weiser Entschluss, wie sie davon beim Start ihrer Pornokarriere schon einige gehabt haben wollte. Beispielsweise verkündete sie damals noch großartig, sie wolle am Image der Pornobranche in der Gesellschaft arbeiten. Warum Tatjana Gsell nun aber stattdessen die letzten Hüllen und auch den letzten Funken Niveau fallen lässt, erklärte sie bei stern.tv damit, dass ihr mittlerweile egal sei, was die Leute über sie dächten.
Eine geschmackvolle Begleitung ist Frau Gsell sicher bald für niemanden mehr.
Freitag, Februar 11th, 2011
Bochum
Offenbar ging es zwischen den beiden Kontrahentinnen um ein Mann, mit dem beide etwas angefangen hatten. Die tanzenden Kolleginnen waren vor gut einem Jahr in der Umkleidekabine einer Table-Dance-Bar aneinander geraten.
Zunächst, so die Zeugen, wurde nur gebrüllt, dann aber griff die 23-jährige Täterin nach einem Glas-Aschenbecher und zielte in Richtung ihrer Kollegin.
Das gefährliche Wurfgeschoss zersplitterte an der Wand. Dabei wurde das 21-jährige Opfer an den Beinen verletzt. Sie habe über Wochen danach nicht mehr tanzen und Geld verdienen können, sagte die Frau. Auch ihren Model- Job könne sie vergessen.
Ihre Kontrahentin habe auch noch High-Heels auf sie geworfen und sei mit einem Stuhl auf sie losgegangen. „Danach habe ich nur noch geheult“, so die – auch während der Gerichtsverhandlung noch aufgelöste Frau. „Die Narben sieht man immer noch.“
Das Amtsgericht verurteilte die Täterin zu 1200 Euro Geldstrafe.
Der Richterspruch wurde kommentiert als: „Momentversagen, das sich hoffentlich nicht wiederholen wird“.
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Tags: Aschenbecher, Berichte, berlinintim, Erotik, Frauen, Gerangle um Mann, Gericht, Konkurrenz, Männer, Rauchen, Table-Dance, Tabledance, Verhandlung, Zickenkrieg, Zickenterror Posted in Allgemein | No Comments »
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Samstag, Februar 5th, 2011
Am 5.2.2011 stehen sich im Meisterschaftsfinale der Profiliga NFL die Pittsburgh Steelers und die Green Bay Packers gegenüber. Das Endspiel, den sogenannten Super Bowl, werden bis zu 150 Millionen Menschen im Fernsehen verfolgen.
Zeitgleich reisen etwa 150.000 Fans in das Ballungsgebiet um die Städte Dallas, Fort Worth und Arlington.
Doch nicht alle kommen, um nur das Spiel zu verfolgen. Das Spektakel hat auch eine andere, von manchem nicht so gern gesehene Seite: Illegale Prostituierte gehen hier gern auf Kundenfang. In vielen Fällen handelt es sich, so örtliche Polizei um Zwangsprostitution. Polizei und Menschenrechtsgruppen bereiteten sich im Vorfeld lange vor, Zuhälter und Freier auszumachen und festzunehmen.
Polizeisprecher Kevin Jansen in Dallas: “Wir haben eigens die Sittenpolizei aufgestockt. Wir werden Beamte in Zivil in diversen Hotels stationieren, um nach Hinweisen für Zwangsprostitution zu suchen.”
In Arlington setzt man auf Plakate mit den Fotos ertappter Freier: “Das könnten auch Sie sein”, lautet die abschreckende Zeile.
Zum Super Bowl 2010 in Miami verzeichnete die Polizei bis zu 10.000 Prostituierte. Es liegen keine offiziellen Zahlen vor, wie viele davon minderjährige Zwangsprostituierte waren.
“Menschenhändler folgen dem Geld, und der Super Bowl bringt viel Geld”.
Das Bordpersonal diverser Fluggesellschaften werde geschult, wie es verdächtige Situationen erkennen könne und wen es bei Verdachtsfällen einschalten solle, sagt Nancy Rivard von der Gruppe Airline Ambassadors. In den Tagen vor dem Super Bowl seien vier Opfer von Zwangsprostitution aus den Flugzeugen von drei Airlines gerettet worden, unter ihnen ein Mädchen aus Kambodscha. “Das war ein guter Start”, so Rivard.
Sonntag, November 29th, 2009
Am Donnerstag nun erscheint die zweite Ausgabe der BERLINintim-Zeitung. Der gedruckte Sexführer von der Sufi-Ost und BERLINintim wird noch umfangreicher sein, als die erste Ausgabe, so der Verlag. Mit mehr als 1000 Sex-Klein-Anzeigen bietet das Magazin das erste mal auch Redaktion und wieder viele nützliche Tipps an.
Am 18.12.2009 erscheint dann die erste Sex-Kleinanzeigenzeitung in NRW vom Team Intimes Revier.
Dienstag, November 10th, 2009
Das Liberty, der wunderschöne Liebestempel, erweitert sein Angebot. Erst im Frühsommer wurde das Luxusbordell in Schöneberg um eine Wellnessetage auf 300 m² erweitert. Drei Whirlpools, davon einer sogar behindertengerecht, laden jetzt zu feuchten Liebesspielen ein. Nun will das Liberty auch der steigenden Nachfrage nach der bizarren Luststeigerung gerecht werden und baut ein Studio aus.
Flächenmäßig entsteht dadurch das zweitgrößte Bordell Berlins.
Mittwoch, September 2nd, 2009
Der Berliner Erotikführer BERLINintim will jetzt eine eigene Zeitung rausbringen. Pünktlich zur Venus erscheint ein Kleinanzeigenzeitung was in Zusammenarbeit mit dem Such-und Find-Verlag herausgebracht wird. Die Damen können Fließtextanzeigen kostenlos und Fotoanzeigen für 5 € veröffentlichen. Auch die gestaltete Werbeplätze sind sehr günstig.
Titelschutz für BERLINintim gibt es seit dem 1.9.2009
 Auszug aus Nr. 938 • Woche 36/2009 • Der Titelschutz Anzeiger
Sonntag, August 30th, 2009
Sie ist wieder da, das Busenwunder mit den größten Titten der Stadt. Busenwunder Denis, 27 Jahre jung, 1,77 groß und Megahupen, die in keinen BH passen. 80 G (G wie gigantisch). Wer sie treffen will, muss sich beeilen, sonst ist sie wieder weg.
 Busenwunder Denise BH 80 G zu Gast in Berlin
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