Posts Tagged ‘Berlin’
Donnerstag, April 28th, 2011
Neue Öffnungszeiten im Gargoyle: Donnerstag ab 19:00 Uhr, Freitag und Samstag ab 21:00 Uhr geöffnet. Für alle die das Gargoyle schon kennen, der Dienstag fällt weg.
Für alle die in der Fetisch und SM Szene nicht so zu hause sind lädt der Club Gargoyle ein in die geheimnisvolle Welt einzutauchen. Das Gargoyle ist bemüht ein stilvolles sauberes Ambiente und eine gemütliche Atmosphäre zu bieten. Einen direkten Dresscode gibt es nicht, wobei Lack, Leder, Latex, Fetisch oder schwarze Abendgarderobe gerne gesehen werden.
Die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Gäste hat höchste Priorität. Gerade eine sexuelle Neigung, die das Zufügen von Schmerzen mit Einverständnis des Partners, das Anbringen von Fesseln oder das Hantieren mit ominösen Gerätschaften beinhaltet, erfordert von beiden Partnern ein hohes Maß an Verantwortung. Daher gibt es einige wenige Regeln.
Der Club ist weitesgehend Rollstuhlgerecht eingerichtet und für Raucher gibt es eine im Keller gelegene Raucherlounge .
Gargoyle SM-Club, 10965 Berlin, Dudenstr. 22
Tags: Berlin, Erotik, Fetisch, Gargoyle, intim, Lack, Latex, leder, Rotlicht, sexy, SM-Club Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Donnerstag, April 28th, 2011
Wer in erotischer Atmosphäre Zärtlichkeiten genießen möchte ist im Bordell Stella genau richtig. Die sympathischen, liebevollen Damen sind stets bemüht jeden Aufenthalt der Kunden zu einem Genuss werden zu lassen.
Die liebevoll neu gestalteten und eingerichteten Räume laden zu sinnlichen Spielen ein. Die in jedem Zimmer angebrachten Spiegel bieten viele anregende Ansichten. Jedes Zimmer verfügt über eigene Waschmöglichkeiten und jeder Gast erhält natürlich frische Handtücher und Bettlaken. Natürlich steht auch auf Wunsch ein Duschbad zur Verfügung.
Der geschützte Eingang ist diskret in einer ruhigen Nebenstraße gelegen. Wer also unvergessliche Momente mit seiner individuellen Traumfrau genießen möchte sollte sich entscheiden dem Bordell Stella einen Besuch abzustatten.
Bordell Stella 12347 Berlin, Jahnstr. 14
Tags: Berlin, Bordell, Bordell Stella, Bordellbesuch, bordelle berlin, Erotik, puff, Rotlicht, Service, Sex, sexy, sexy Girl Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Donnerstag, April 28th, 2011
Seit mehr als 21 Jahren bieten die Damen im Salon Pankow ihre Dienste an. Auf 200 qm. erfüllen Internationale Damen fast jeden Wunsch.
Die großzügig gestalteten Räume laden zu Spielen jeglicher Art ein. Egal ob es erotische Duschspiele, romantische Kuschelspiele oder ein Besuch bei einer Domina werden soll. Der Service der Damen ist über die Grenzen von Berlin bekannt.
Es wurde also an jeden gedacht. Auch die Raucher kommen nicht zu kurz. Im Salon Pankow gibt es extra Räume für Raucher. Es muß also keiner auf die Zigarette danach verzichten.
Selbstverständlich stehen Sauberkeit und Diskretion an erster Stelle. Über einen diskreten Ausgang kommt man aus den Räumlichkeiten des Salon Pankow, sodass die Gäste sich nicht begegnen.
Salon Pankow, 13187 Berlin, Mühlenstr. 67
Tags: Berlin, Bordell, Bordellbesuch, bordelle berlin, Erotik, Prostituierte, Prostitution, puff, Rotlicht, Salon Pankow, Service, Sex, sexy, sexy Girl Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Freitag, April 15th, 2011
Gabriella ist 22, sie schreibt Tagebuch. Na und?
Die Berlinerin ist eine Hure und schreibt hauptsächlich über die Erlebnisse mit ihren Freiern. Irgendwann will sie die Geschichten veröffentlichen.
Sie begann mit dem Schreiben, als sie zwölf war. Damals verehrte Gabriella die Backstreet Boys, sie beschrieb die Urlaube in Frankreich und natürlich äußerte sie sich in Mädchenmanier über Zickenkrieg mit einem Mädchen aus der Parallelklasse.
Zehn Jahre später führt sie noch immer Tagebuch. Seit zwei Jahren arbeitet Gabriella als Prostituierte, momentan beim “Hauptstadt-Escort“.
“Ich kann mich noch erinnern”, sagte sie einem BZ-Journalisten, “wie ich einem meiner ersten Kunden beim Sex das Lied ‘With or without you’ von U2 vorsingen sollte. Ich dachte erst, das wäre ein Witz. Doch er wollte es wirklich. Da war mir klar, dass ich anfangen muss, so was festzuhalten, um es nicht zu vergessen.”
Merkwürdigkeiten passierten nicht allzu oft, sagt Gabriella. Dennoch hat sie bereits ein erstes, 60 Seiten fassendes Buch voll. Auch die Geschichte von dem Maler aus dem Prenzlauer Berg, der vor Aufregung keine Erektion bekam, hat sie festgehalten. “Da er mich aber für eine volle Stunde gebucht hatte, sollte ich nackt die Bilder in seinem Atelier umhängen.“
Auf dem Boot eines Freiers am Müggelsee schnatterten die Enten während des Sex so laut, dass Freier und Hure lachen mussten.
Auch der Kunde am Wannsee wird erwähnt, für dessen Besuch hatte Gabriella sich als Pizzalieferantin verkleiden müssen, damit die Nachbarn nichts merken. “Er war sehr charmant und kochte uns ein 4-Gänge-Menü.”
Gabriella gibt im BZ-Interview aber auch zu bedenken, dass der Job als Hure nicht immer so leicht ist: “Es gibt auch genug Kunden, die nicht gepflegt sind, mit denen Sex eine reine Qual ist. Aber über die schreibe ich nicht.”
Über ihren Kunden, der in einem Verlag arbeitet, hüllt Gabriella sich in Schweigen, die gelernte Tourismuskauffrau versteht eben etwas von Geschäftstüchtigkeit.
Tags: Begleitservice, Berlin, berlinintim, Erotik, Escort, Hauptstadt, HighClassEscort, Hure, intim, Kunden, Mädchen, Prostituierte, Service, Sex, Tagebuch Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Donnerstag, April 14th, 2011
Mit ihrer Reportage “Ein viel zu kurzes Leben – Der Fall Sexy Cora” erinnerte RTL drei Monate nach dem Tod des Erotikstars an Cora und nahm die deutsche Pornobranche kritisch in Augenschein.
Die vollbusige “Sexy Cora” starb im Januar 2011 im Alter von nur 23 Jahren an den Folgen ihrer sechsten Brust-OP in der Alsterklinik in Hamburg. Viele Menschen hatten Anteil am Schicksal der ehemaligen Big-Brother-Blondine genommen, auf facebook gab es zahlreiche Gute-Wünsche-Gruppen, als Cora noch im Koma lag.
RTL gewährte nun mit der Reportage einen Blick hinter die Fassade von Caroline Wosnitza, wie „Sexy Cora“ mit bürgerlichem Namen hieß.
Sie und ihr Mann träumten von Luxus, Cora strebte mit allem, was sie tat, danach, in der Erotikbranche einen Namen zu haben. Und dafür legte sie sich unters Messer der Schönheitschirurgen, dem Traum vom makellosen Körper immer auf der Spur.
Bei ihrer sechsten Operation geschieht das Unfassbare, bereits während der Narkose und noch vor der eigentlichen OP treten massive Komplikationen auf – die gebürtige Berlinerin fällt ins Koma und stirbt etwa eine Woche später an einer Hirnlähmung.
Coras Oberweite sollte von 70 F auf 70 G vergrößert werden. Während der Operation kam es zu einem Herzstillstand, bei dem das Gehirn für einige Minuten ohne Sauerstoffzufuhr war. Sie wurde in das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf verlegt und dort intensivmedizinisch behandelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen die an der Operation beteiligte Anästhesistin und den Chirurgen.
Tags: Berlin, brust, Busen, cora, Erotik, intim, Op, Porno, Schönheitschirurgie, Sex, sexy Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Samstag, April 2nd, 2011
Oben ohne und in sehr knapp bemessenen Jeans posiert das ehemalige Model lasziv vor einem Bücherregal. Das wäre ja kein Grund zur Aufregung, handelte es sich bei der so Fotografierten nicht um die Kunstlehrerin Joanne Salley der renommierten britischen Privatschule Harrow School in England handelte.
Erotische Schnappschüsse – für Salleys Privatalbum gedacht und gemacht von einer anderen Lehrerin der Schule, einer professionellen Fotografin. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“.
Wie nun landeten die Fotos der früheren „Miss Nordirland“ auf den Rechnern und Handys der Schüler, ja, sogar denen der Lehrer und dem Küchenpersonal? Die Fotografin hatte wohl den Stick im Fotolabor der Schule liegengelassen, wo ihn ein Schüler fand. Der Rest muss nicht erklärt werden, ein Selbstläufer.
Als Salley davon erfuhr, soll sie weinend aus der Schule gelaufen sein.
Die attraktive, junge Lehrerin hatte sich zwar früher in ein transparentes Tuch gehüllt fotografieren lassen, dabei ging es aber um eine Kampagne für Brustkrebs-Früherkennung. Dass nun private Nacktfotos unter ihren Schülern und Kollegen kursierten, lässt die ehemalige Cambridge-Studentin befürchteten, dass sie nie wieder als Lehrerin arbeiten kann.
Schulleiter Barnaby Leon: „Joanne Salley ist eine langjährige und erfolgreiche Kunstlehrerin. Die Bilder wurden ohne Einverständnis der Fotografin gestohlen. Der Fall wird untersucht“, sagte Leon. „Joanne ist verständlicherweise sehr erschüttert.“
Inzwischen wurden alle Schüler – unter Androhung einer Suspendierung – aufgefordert, die erotischen Aufnahmen von den Handys zu löschen.
Joanne Salley lehrt bereits seit mehreren Jahren an der Harrow School. Die 32-Jährige kann auf eine erfolgreiche Karriere als Model bei der lokalen Agentur “Alison Campbell“ zurückschauen. Möglicherweise sucht sie jetzt eine Zukunft in einem HighClass-Escort-Service? In Berlin hätte sie sicher beste Aussichten.
Tags: Bücher, Berlin, Escort, Fotografie, harrow, highcclass, Joanne Sally, Lehrerin, London, Porno, Sex, sexfotos Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Montag, März 28th, 2011
Die Fabriklounge ist ein sexy Eingerichtetes, zentral in Berlin gelegenes wunderschönes Loft und bietet den Besuchern ungeahnte Möglichkeiten. In den Denkmalgeschützten Industriebauten ist nicht einfach nur ein neuer Club eingezogen, sondern die Besucher sollen endlich mal wieder ein Kribbeln erleben. Einfach eintauchen in die exklusiven erotischen Welten.
Die Fabriklounge bietet erotische Loungen, entspannte Wellnessabende, interessante Bekanntschaften, sinnliche Erfahrungen, Genüsse jeder Art und wer möchte kann auch grenzenlose Lust erfahren.
In dem neuen Lougebereich erwartet die Besucher eine gut bestückte und gemütliche Bar. In den sechs Spielzimmern, Spiegel, Glory-Hole-Zimmer, Gyn-Raum, Darkroom/SM, Hochbettzimmer oder Kino ist für jeden das passende dabei. In dem Weiträumigen Wellnessbereich erwartet die Gäste ein Whirpool, großer Saunabereich, Duschen, Ruhebereich, Toiletten, Bidets, ein Raucherbereich sowie ausreichend Garderobenplätze.
Es ist ein Club der Diskret, entspannend und absolut sicher sein soll, deswegen geht es auch nicht ohne einige Regeln. Ein NEIN ist immer zu akzeptieren, Safer Sex ist selbstverständlich (die Utensilien liegen überall kostenlos aus), Handys sollen bitte im Garderobenbereich gelassen werden und auf den Spielwiesen bitte immer ein Handtuch unterlegen (liegen überall aus). Ein Dresscode gibt es nicht, erlaubt ist was gefällt.
Fabriklouge, 10553 Berlin, WlebeStr. 42-46
Donnerstag, März 24th, 2011
Kellnern oder Nachhilfe geben, alte Hüte unter den Studentenjobs. Fürs Partybesuchen acht Euro die Stunde kassieren? Schon zeitgemäßer. Studenten führen Touristen durch Clubs und Kneipen und helfen, das Studium zu finanzieren.
Gefragt sind unter den Studis Jobs als Spielkonsolen-Tester oder als erotische Stimme beim Telefonsex. Ein wenig Kreativität bei der Jobsuche ist gefragt.
Anzeigen im Internet eröffnen einen guten Ausblick auf solche Stellen: die Bundesagentur für Arbeit sucht stellvertretend einen «Mitarbeiter m/w für textbasierten Flirt-Chat». Selbstredend setzt der Arbeitgeber einen professionellen Umgang mit dem Thema Erotik voraus.
Und bei der Jobvermittlung des Studentenwerks Heidelberg war ein Unternehmer auf der Suche nach Gogo-Tänzern, so Sprecherin Nora Gottbrath. «Auch Aktmodelle für die Heidelberger Schule für Kunst werden des Öfteren gesucht.»
Jobs, die zwar eher wenig Freude machen, aber wegen der guten Bezahlung trotzdem attraktiv sind. Karriereberater Jochen Mai aus Kerpen erzählt, ein Freund habe sein Studium mit der Entsorgung von Hundefutterdosen finanziert.
Da diese abgelaufen und das Futter vergammelt war, standen die Dosen mächtig unter Druck. Mit einem Ganzkörper-Kondom bekleidet, hätten Studenten die Dosen öffnen und entsorgen müssen. «Das ist ein Job, den eigentlich keiner machen will – aber der bringt richtig Geld.»
Experten mahnen: Wie weit sollten Studenten für das schnelle Geld gehen? Bei Tätigkeiten, mit denen sie ihre Gesundheit oder ihren Ruf ruinieren können, sei Vorsicht geboten.
Karriere-Berater Mai äußerte sich auch zurückhaltend zu Stellen in der Erotik-Branche. Dort winken zwar oft hohe Stundenlöhne – aber man sollte bei anrüchigen Jobs auch an mögliche Folgen im späteren Leben denken.
Tags: Berlin, Branche, Callcenter, Erotik, Escort, Finanzierung, Hundefutter, Service, Sex, Studentenjob, Studium Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Mittwoch, März 23rd, 2011
Am 28. März geht es für den schwergewichtigen Ottfried Fischer in die zweite Runde.
Der Prozess um „Bild“ und den Schauspieler wird wieder aufgerollt. Fischer fühlte sich durch ein heimlich aufgenommenes Video, das ihn beim Sex mit Prostituierten zeigt, von BILD „erpresst“ – zu unfreiwilliger Zusammenarbeit.
Im ersten Prozess Ende Oktober 2010 begründete Fischer seinen Weg vor Gericht: „Die Pressefreiheit darf nicht zur Erpresserfreiheit werden.“ Ein „Bild“-Journalist war im Besitz eines heimlich aufgenommenen Videos, das den Schauspieler beim Sex mit Prostituierten zeigt, und hatte Fischer zu Exklusiv-Interviews genötigt. Das Münchner Amtsgericht entschied im Sinne Fischers und verurteilte den jetzt 30 Jahre alten Reporter Wolf-Ulrich Sch. zu einer Geldstrafe von 14.400 Euro.
Damit einher ginge auch eine Vorbestrafung des Journalisten. Nicht nur er, sondern auch der Springer-Verlag hat dementsprechend höchstes Interesse an einem Freispruch, der Reporter (der mittlerweile für den Bauer-Verlag arbeitet) ging in Berufung.
Im Springer-Verlag sieht man in diesem Fall die „Pressefreiheit“ in Gefahr. Auf keinen Fall will man sich bei Springer nachsagen lassen, dass man Prominente mit illegal aufgenommenen Sexfilmen nötigte.
Zum Auftakt der Berufung argumentierte dann auch der Springer-Anwalt, die 2009 entstandenen Artikel und Interviews seien keine Nötigung, sondern – im Gegenteil – „etwas Positives“ für Fischer gewesen. „Bild“ habe dem Schauspieler und Kabarettisten „ein Medium hergestellt“. Er habe sich auf diesem Weg Millionen von Lesern erklären und für sein neues Kabarettprogramm werben können. Der angeklagte Boulevardjournalist Sch. betonte erneut, er habe das Video nicht veröffentlichen wollen und auch nicht damit gedroht.
Wie er begründen will, warum er dann den Zuhälter in der Cafeteria des Springer-Hochhauses getroffen und ihm 3500 Euro „Info-Honorar“ bezahlt hatte, bleibt offen. Angeblich habe er Geld für Informationen darüber ausgegeben, dass Fischer womöglich die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehme und nicht bezahle. Diese Version hätten Zuhälter und die von Fischer frequentierten Prostituierten in Umlauf gebracht. Diese hatten zu Prozessbeginn ihre Schuld eingestanden, sich bei dem Schauspieler entschuldigt und waren zu Geldstrafen verurteilt worden.
Ottfried Fischer erschien zum Berufungsprozessauftakt nur kurz. Seine Aussage fiel aus, weil sich einer der Zuhälter, der als Zeuge berufen war, krank gemeldet hatte.
Fischers PR-Beraterin Brigitte M. sagte, sie sei damals von dem „Bild“-Journalisten angerufen worden, das Video sei „sehr schnell thematisiert worden“. Sie habe Fischer und seiner Lebensgefährtin geraten, „offensiv mit Anfragen“ umzugehen. Auf diesem Weg sei der „Bild“-Artikel „Seine Freundin verzeiht ihm die Huren -Besuche“ entstanden. Fischer habe sich in dem Artikel als Naivling darstellen können, der gedacht hatte, die Frauen hätten ihn besucht, weil er „so ein toller Hecht“ sei, so der Anwalt.
Fischer sei damals in aller Deutlichkeit zu verstehen gegeben worden: „Wenn wir nicht darauf eingehen, dann ist meine Karriere am Ende – dann sind der Pater Braun weg, die Werbung und auch die Kabarettsendung.“
Pressefreiheit oder Erpresserfreiheit? Darum wird es ab dem 28. März 2011 weiterhin gehen.
Tags: Berlin, BILD, Gericht, Huren, intim, Ottfried Fischer, Rotlicht, Sex, Sexvideo, Video, Zeugen, zuhälter Posted in Allgemein | No Comments »
Add this post to Del.icio.us - Digg
Montag, März 21st, 2011
Wer bei dem Wort Massage nur an Nackenschmerzen oder Verspannungen denkt, hat noch nie erlebt was die Damen vom Enjoy Massage Team bewirken.
Hier kann Mann das sinnliche Gefühl der geschickten Hände und auch andere Körperteile erleben.
Die entspannenden Massagepraktiken kommen zum Teil aus der indischen Tantralehre. Hierbei geht es um bestimmte Akupressurpunkte und erogene Zonen die sich über den ganzen Körper verteilen.
Bei der Tantra Massage geht es um den Wechsel von Entspannung und Erregung, wobei die Massierende nicht nur ihre Hände einsetzt, sondern den gesamten Körper.
Bei allen sinnlichen Massagen wird zum Ende eine Handentspannung angeboten. Im Enjoy Massagen wird kein Geschlechtsverkehr und kein Französisch angeboten.
Enjoy Massagen, 13086 Berlin, Lehderstr. 4
|
|