Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Prostitutionsgesetz soll Razzien im Rotlichtmilieu vereinfachen

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Die Innenminister von Bund und Länder planen eine Überarbeitung des Prostitutionsgesetzes, um Razzien im Rotlichtmilieu einfacher und schneller ausführen zu können so berichtet der Spiegel.

Nach derzeitiger Rechtslage kann Prostitution Prostitution als Gewerbe ausgeübt werden. Die Förderung der Prostitution, wegen der zuvor gegen Bordellbetreiber ermittelt werden konnte, ist seither nicht mehr in jedem Fall strafbar.

Jetzt beraten die Minister ob es für Bordelle Bordelle eine Konzession ähnlich wie für Spielhallen oder Privatkliniken geben soll. So könnte man besser gegen illegale Bordelle vorgehen

Berlin FKK-Club-Chef schiesst um sich!

Samstag, August 22nd, 2009

Es geht um eine Frau und um einen  Streit zwischen Arabern und Türken, nicht im fernen Istanbul, sondern mitten in Berlin.

Laut der BZ soll Kenan S. Türkischer Kaufmann und Bordellchef, einem Araber Names Abdallah A. (polizeibekannte libanesiche Rotlichtgröße) in die Wade geschossen haben.

Auslöser war eine blonde junge Frau, die eine Weile im Bordell gearbeitet haben soll. Nach ihrem Rauswurf soll es Streit zwischen dem ‘Freund’ der blonden vollbusigen Schönheit und dem Bordell-Chef gegeben haben.

Der Bordellchef beruft sich auf Notwehr. Er sei von Abdallah A. angegriffen worden.  Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Während die BZ von drei Schüssen schreibt und eindeutig Stellung zu den Libanensen nimmt, kommt der Tagesspiegel mit einem Schuss aus.

Laut BZ hatte Jasmin bis vor drei Monaten im Club gearbeitet, bis sie wegen verweigerten Liebesdiensten rausflog. Der Tagesspiegel berichtet hingegen, dass die Gute Schutz beim Bordell-Chef vor dem wütenden Ex-Freund suchte.

Man versuchte die Ehre der Mädchens wieder herzustellen, so der Libanese zur Polizei.

Es ist wohl von Notwehr auszugehen, da der Bordellchef nach eigenen Aussagen ein Waffenschein hat.

Großrazzia im Pussy-Club

Mittwoch, August 19th, 2009

Hintermänner der Flatrate-Bordelle Bordelle unbekannt

Die Suche nach den „Hintermännern“ der sogenannten Flatrate- Bordelle in Fellbach, Heidelberg, Wuppertal und Berlin geht weiter. Die angebliche Betreiberin Patricia, eine weitere Frau und zwei Männer sind in Untersuchungshaft. In den Etablissements wurden zudem hohe Geldsummen sichergestellt.

Der Stuttgarter Oberstaatsanwalt Andreas Thul-Epperlein bezweifle, dass allein die 25- jährige Patricia F. und ein 25-Jähriger die Betreiber der „Pussy- Clubs“ gewesen seien. Beide sitzen in Untersuchungshaft.

Am Sonntag waren bei einer Großrazzia die vier Bordelle durchsucht worden. Die Etablissements in Heidelberg und in der Kleinstadt bei Stuttgart wurden geschlossen. Die Bordelle in Wuppertal und Berlin-Schönefeld sind weiter geöffnet.

Allerdings hat der Pussy-Club sein Konzept etwas umgestellt: 20 min Sex für 25 €  !!!!! Und der Eintrittspreis liegt nun bei 20€ mittags und 30€ abends.

Desweitern ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Sozialversicherungsbetrug, die Tageseinnahmen belaufen sich wohl auf ca. 22.000 Euro. ( Bei einem Eintrittspreis zwischen 70-100€ eine stolze Summe, da hatten die Frauen wohl alle “Hände” voll zu tun).

Fellbachs Oberbürgermeister Christoph Palm (CDU) forderte ein Bundesgesetz gegen Flatrate-Modelle. „Das darf in unserer Gesellschaft nicht Fuß fassen“, sagte der CDU- Landtagsabgeordnete. (Ja, Flatrate-Sex hat nichts mehr mit käuflicher Liebe zu tun, sondern ist eher eine Massenabfertig).

30 rumänische Prostituierte müssen Deutschland verlassen…

Das Flatrate-Bordell war nach einer bundesweiten Razzia geschlossen worden. Bei den Kontrollen stellten die Behörden hygienische Mängel wie völlig verunreinigte Massagebänke und Liegen fest. (Lecker, naja bei den Preisen auch kein Wunder, da wird dann mal schnell auf saubermachen verzichtet).

Quelle:  http://www.welt.de

15-Jähriger gesteht brutale Überfälle auf Sexshops und Bordelle

Montag, September 29th, 2008

Die Berliner Polizei konte eine Serie von Überfällen auf Bordelle Bordelle, Sexkinos und Erotik Erotik-Shops jetzt aufklären.

Die Polizei nahm am Freitag zwei Jugendliche fest, die zuvor in Neukölln ein Bordell überfallen hatten. Kurz vor 22 Uhr betraten die beiden 15-Jährigen den Betrieb in der Hobrechtstraße, bedrohten die Angestellten im Alter von 30, 42 und 46 Jahren mit einem Messer und forderten Geld. Als der 43-jährige Inhaber auf das Geschehen aufmerksam wurde, eilte er den Frauen zu Hilfe und konnte einen Jugendlichen festhalten. Dem anderen gelang zunächst die Flucht. Er konnte jedoch aufgrund Ermittlungen des Polizeiabschnitts 54 kurze Zeit später ebenfalls festgenommen werden. Die Jungen wurden nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung einem Raubkommissariat überstellt.

Quelle: Polizei.berlin.de

Italien will Straßenstrich verbieten

Mittwoch, September 24th, 2008

Seit 50 Jahren sind in Italien Bordelle Bordelle verboten, jetzt will die schöne Ministerin, selbst ein ehemaliges Showgirl, auch den Straßenstrich unter Strafe stellen. Die Lucciole (Glühwurmchen) sollen nicht mehr Ihre Dienste auf der Straße anbieten dürfen. Es drohen Bußgelder.

Was jetzt nocht bleivbt ist die Illigalität. Zuhälter werden ein leiches Spiel haben und die Mafia kann noch ungehemmter im Rotlichtsumpf mitmischen.

Armes Ittalien …

 

Proßeßauftakt um Überfall eines vermeintlichen Berliner Paten

Dienstag, Juni 10th, 2008

Einst soll der Boxpromoter Winfried „Winne“ Spiering (55) den Straßenstrich auf der Oranienburger Straße kontrolliert haben, dann kamen vier ehemalige Geschäftspartner und Freunde, die ihm den Einfluß streitig machten. Seit Montag stehen die vier Angeklagten jetzt vor dem Berliner Landgericht und müssen sich wegen schwerer Körperverletzung verantworten. ContainerAndy und drei Mitschläger besuchten den Boxpromoter, der mit der Rotlichtszene rein gar nichts zu tun haben will, in der Nacht in seinem Sportstudio. Der Hauptangeklagte soll Spiering mit Hanteln auf Gelenke und Knie geschlagen haben, währen ihn die andren drei festhielten.

Es soll um die Frage gegangen sein, wer künftig die große Nummer auf der Oranienburger Straße ist.

Beide Seiten haben sich jetzt ein Bärendienst erwiesen, denn jetzt wo Container-Andy in einer nicht viel größeren Zelle einsitzt, freuen sich Dritte. Die Araber wollen jetzt die Kontrolle in Mittes Straßenstrich. Die Polizei befürchtet einen blutigen Rotlichtkrieg in Berlin.

Norwegen will käuflichen sex unter strafe stellen

Sonntag, April 20th, 2008

In Norwegen soll Prostitution Prostitution schon bald verboten werden.

Ein Gesetzentwurf der norwegischen Regierung sieht neben Geldstrafen auch Haftstrafen bis zu sechs Monaten vor. Und zwar für die Freier.

Hintergrund ist der Menschehandel. “Menschen sind keine Ware. Indem wir den Kauf sexueller Dienstleistungen bestrafen, erschweren wir auch Menschenhändlern in Norwegen das Handwerk”, erklärte Justizminister Knut Storberget.

Da die Mitte-Links Koalition eien Mehrheit im Parlament hat, ist es so gut wie sicher, dass das Gesetz auf den Weg gebracht wird.

Norwegen folgt damit dem Vorbild Schwedens, die im Jahre 1999 Prostitution unter Strafe gestellt haben.

spektakulärer Prozeßaufkat in Augsburg gegen Bordelbetreiber

Freitag, April 4th, 2008

Es geht um den Vorwurf der Zuhälterei und des schweren Menschenhandels. Ein Augsburger Bordellbetreiber sowie ein Paar aus Ungarn stehen seit heute vor dem Landgericht. Sie sollen im FKK-Club Colusseum in Augsburg Frauen sexuell ausgebeutet haben.

Es geht auch um die Frage, was erlaubt ist und was nicht. Sie sollen mittellose Frauen meist aus Ungarn nach deutschland gelockt haben und hier für sichr arbeiten lassen. Was an den Vorwürfen dran ist, wird das Gericht prüfen

Quelen:

Süddeutsche Zeitung

Augsburger Allgemeine

Polizei rückt Rotlicht-Größen in Hamburg auf den Leib

Samstag, März 22nd, 2008

Die Welt berichtet in ihrer Onlineausgabe, dass die  Polizei dem Rotlicht-Milieu in der Hansestadt verstärkt den Kampf ansagt. Seit Mittwoch ermittelt die Sonderkommission “Rotlicht” wegen der Schießerei in Hammerbrook am vergangenen Wochenende. Sie soll jedoch nicht nur diesen Fall aufklären, sondern den Druck auf das Milieu insgesamt erhöhen und die Präsenz der Polizei verstärken.

Gestern begann der offene Kampf gegen Rotlichtkriminalität gleich mit einem Paukenschlag. Im Zusammenhang mit der blutigen Auseinandersetzung im Lokal “Schweinske” in Jenfeld, bei der am 10. Dezember Schüsse gefallen waren, nahm die Polizei jetzt den Schützen fest.

kleiner Mann ganz groß

Freitag, Februar 15th, 2008

Die BILD-Zeitung berichtet über einen skurielen Fall eins MÖCHTEGERN-Zuhälters. Dem nur 1,50 große Nasrullah U, der nach Justizkreisen der Großfamilie des Mahmut U. alias „Mahmoud Al-Z.“ (Präsident) angehören soll, wird räuberische Erpressung vorgeworfen.

 

Er soll zwei Frauen an der Kurfürstenstraße bedroht und Schutzgeld erpresst haben.

 

http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/02/08/huren Huren-schutzgeld/grosser-coup.html#6