Archive for the ‘Berlin’ Category

BERLINintim Zeitung sucht “Dein schärfstes (Sex-)Erlebnis!”

Dienstag, August 3rd, 2010

Die Erotikzeitung Berlins “BERLINintim Kleinanzeigenzeitung” sucht Dich bzw. Deine Geschichte, die Du in einer der nächsten Ausgaben erzählst und zwar mit allen pikanten Details! Du hast eine Anhalterin mitgenommen und sie bedankte sich auf ihre besondere Art & Weise? Deine Sekretärin hat sich die Gehaltserhöhung redlich verdient? Oder ist auf der nächtlichen Zugfahrt von der Disco nach Hause etwas wirklich Unbeschreibliches passiert?
Was immer Du erlebt hast, schreibe es auf und bei Veröffentlichung erhältst Du von 50,- Euro bar auf die Hand! Wenn Du noch pikante Fotos beilegst, gibt es insgesamt 100,- Euro für Dich bei einer Veröffentlichung!

Mein schärfstes Erlebnis 300x123 BERLINintim Zeitung sucht Dein schärfstes (Sex )Erlebnis!

Notlandung wegen verhüllter Frau

Donnerstag, Mai 6th, 2010

Weil eine Russin ihre Burka zur Identifizierung nicht ablegen wollte, mußte ein indisches Flugzeug eine Notlandung unternehmen.

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Notlandung-wegen-verhuellter-Frau/story/10990503

Berliner Abgeordnetenhaus lehnt Novele des Jugendmedienschutzstaatsvertrag ab

Donnerstag, Mai 6th, 2010

Ae Fraktionen des Berliner  Abgeordnetenhauses stelen sich gegen die  geplanten Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) . Sie kritisierten dabei im Ausschuß den von den Ministerpräsidenten bereits beschlossenen Entwurf scharf.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Berliner-Abgeordnetenhaus-hat-Bedenken-gegen-Jugendmedienschutz-Novelle-983450.html

Berlin FKK-Club-Chef schiesst um sich!

Samstag, August 22nd, 2009

Es geht um eine Frau und um einen  Streit zwischen Arabern und Türken, nicht im fernen Istanbul, sondern mitten in Berlin.

Laut der BZ soll Kenan S. Türkischer Kaufmann und Bordellchef, einem Araber Names Abdallah A. (polizeibekannte libanesiche Rotlichtgröße) in die Wade geschossen haben.

Auslöser war eine blonde junge Frau, die eine Weile im Bordell gearbeitet haben soll. Nach ihrem Rauswurf soll es Streit zwischen dem ‘Freund’ der blonden vollbusigen Schönheit und dem Bordell-Chef gegeben haben.

Der Bordellchef beruft sich auf Notwehr. Er sei von Abdallah A. angegriffen worden.  Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Während die BZ von drei Schüssen schreibt und eindeutig Stellung zu den Libanensen nimmt, kommt der Tagesspiegel mit einem Schuss aus.

Laut BZ hatte Jasmin bis vor drei Monaten im Club gearbeitet, bis sie wegen verweigerten Liebesdiensten rausflog. Der Tagesspiegel berichtet hingegen, dass die Gute Schutz beim Bordell-Chef vor dem wütenden Ex-Freund suchte.

Man versuchte die Ehre der Mädchens wieder herzustellen, so der Libanese zur Polizei.

Es ist wohl von Notwehr auszugehen, da der Bordellchef nach eigenen Aussagen ein Waffenschein hat.

Großrazzia im Pussy-Club

Mittwoch, August 19th, 2009

Hintermänner der Flatrate-Bordelle Bordelle unbekannt

Die Suche nach den „Hintermännern“ der sogenannten Flatrate- Bordelle in Fellbach, Heidelberg, Wuppertal und Berlin geht weiter. Die angebliche Betreiberin Patricia, eine weitere Frau und zwei Männer sind in Untersuchungshaft. In den Etablissements wurden zudem hohe Geldsummen sichergestellt.

Der Stuttgarter Oberstaatsanwalt Andreas Thul-Epperlein bezweifle, dass allein die 25- jährige Patricia F. und ein 25-Jähriger die Betreiber der „Pussy- Clubs“ gewesen seien. Beide sitzen in Untersuchungshaft.

Am Sonntag waren bei einer Großrazzia die vier Bordelle durchsucht worden. Die Etablissements in Heidelberg und in der Kleinstadt bei Stuttgart wurden geschlossen. Die Bordelle in Wuppertal und Berlin-Schönefeld sind weiter geöffnet.

Allerdings hat der Pussy-Club sein Konzept etwas umgestellt: 20 min Sex für 25 €  !!!!! Und der Eintrittspreis liegt nun bei 20€ mittags und 30€ abends.

Desweitern ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Sozialversicherungsbetrug, die Tageseinnahmen belaufen sich wohl auf ca. 22.000 Euro. ( Bei einem Eintrittspreis zwischen 70-100€ eine stolze Summe, da hatten die Frauen wohl alle “Hände” voll zu tun).

Fellbachs Oberbürgermeister Christoph Palm (CDU) forderte ein Bundesgesetz gegen Flatrate-Modelle. „Das darf in unserer Gesellschaft nicht Fuß fassen“, sagte der CDU- Landtagsabgeordnete. (Ja, Flatrate-Sex hat nichts mehr mit käuflicher Liebe zu tun, sondern ist eher eine Massenabfertig).

30 rumänische Prostituierte müssen Deutschland verlassen…

Das Flatrate-Bordell war nach einer bundesweiten Razzia geschlossen worden. Bei den Kontrollen stellten die Behörden hygienische Mängel wie völlig verunreinigte Massagebänke und Liegen fest. (Lecker, naja bei den Preisen auch kein Wunder, da wird dann mal schnell auf saubermachen verzichtet).

Quelle:  http://www.welt.de

Deutschland, Sexreiseland der Italiener

Donnerstag, August 13th, 2009

Wer hätte gedacht, dass es einen regelrechten Sextourismus aus Italien gibt. Busweise werden die sexhungriegen Männer nach Deutschland gekarrt. Gern in den FKK-Club Artemis, aber auch in das Berliner Edelbordell Liberty oder in die feinen Sexadressen der Stadt wie van Kampen, Royal und Kamilla.

Der Grund ist ganz einfach: In Italien ist Prostitution Prostitution zwar nicht generell verboten aber doch sehr eingeschränkt. Das Angebot recht mager, da freut sich ein römischer Gigolo schon, wenn er dann in einem Berliner Bordell auf rassige und versaute Modelle trifft, die sein bestes Stück ohne zu fragen und ohne Gummi in den Mund nehmen und ihn in den 7. Himmel blasen.

Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Das trifft natürlich auch auf die Berliner Erotik Erotik-Szene. Nach Schätzungen gibt es gut 400 Bordelle Bordelle in der Stadt. Nungut, Modellwohnungen und Nachtclubs eingeschlossen. Was für Berliner schwer ist, hier noch durchzusehen, ist für Touristen fast unmöglich. Für die Berliner Männer gibt es BERLINintim Berlinintim, der Sexführer und Kompass durch die Berliner Rotlicht-Welt. Wenn eine Adresse hier eingetragen ist, kann man(n) davon ausgehen, dass sie auch ok ist. Für die ausländischen Touristen gibt es BERLINintim.com, als englischsprachiges Portal. Alle Informationen übersetzt von Muttersprachlern.

Aber nun sprechen nicht alle Touristen englisch oder deutsch. Grund genug für uns, die wichtigsten Informationen auch in weitere Sprachen zu übersetzen. Grundsätzliche rechtliche Informationen zur Prostitution in Deutschland, Beschreibungen der einzelnen Kategorien wie Bordelle in Berlin, Nachtclubs, intime Adressen, Privatmodelle und Escortagenturen. Sowie Tipps, wie man sich in Bordellen verhalten sollte, um nicht opfer von Abzocken zu werden und natürlich auch Tipps von Freier für Freier.

Italienisch, na klar für unsere Gigolos de Amore. Bordelli-Berlino.sexadressen-berlin.de ist zudem auch extra für unsere Freunde aus bella Italia erschaffen worden. Ein Blog in italienischer Sprache mit dem Thema Sex in Berlin und Adressen der Berliner Edelbordelle. Vielen Dank an Alesandro

Spanisch, nicht nur als Sexualpraktik sehr gefragt (gewöhnlich sagt man Tittenfick), sondern auch als Sprache. Informationen für Spanier, Basken und Südamerikaner.

Französisch, ja alles mit dem Mund und trotzdem eine schöne Sprache. Für Pariser, Lyonner und alle anderen aus der Provize Sexinfos in französisch.

Natürlich wollten wir Osteuropa nicht vergessen und entscheiden uns für Übersetzungen in russisch und polnisch. Nun der gebildete Russe spricht meist englisch, aber nicht alle. Und wir wollen ja auch, dass sie Spaß haben, beim Geld ausgeben.

Englisch als universelle Weltsprache und von vielen Menschen gesprochen. Hier hatten wir einen linguistischen Joker. Die meisten Menschen in der Welt sprechen ja englisch. Eigentlich gibt es nur wenige Völker, die sich dem angelsächsischen widersetzen. Deutsche, Italiener, Franzosen und Spanier. Nicht alle, aber viele.

Daher gibt es zusätzlich zum kompletten englischen Angebot von BERLINintim auch noch Informationen über die Rechtslage und Tipps für Freier in Berlin. Und einen Sexblogg mit den Edelbordelladressen gibt es natürlich auch in englisch. Danke an Stefan.

 

Sextourismus nach deutschland

Sextourismus nach Deutschland

Salon Prestige gewinnt Rechtsstreit mit Bezirksamt

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Jetzt ist es so gut wie sicher, der Salon Prestige, das Berliner Luxusbordell am Kudamm in Berlin kann bleiben. Nach dem gewonnen Prozeß vor dem Berliner Verwaltungsgericht Anfang Mai hat das Bezirksamt nun entschieden, das Urteil da so anzunehmen.

Nach einem jahrenlangen Prozeß gibt es nun endlich für das Berliner Bordell eine Baugenehmigung. Glückwunsch Maxi.

Do not ask your taxi driver—Fragen Sie lieber jemanden der sich damit auskennt

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Was machen sexhungrige Berlinbesucher wenn sie nach Berlin kommen? Sie fragen den Nachtportier im Hotel oder den Taxifahrer. Letztere verdienen nicht schlecht an Provisionen und Fahrtkosten plus Trinkgeld für den heißen Tipp.

Für die meißten Männer ist der Hotelportier der erste Ansprechpartner wenn es um Sex geht. Er weiß ja Bescheid, er kennt die Agenturen, die ich ein ordentliches Trinkgeld zukommen lassen. 20 €? Wie bitte? Nein, kenne ich nicht…. Es darf dann gern auch ein wenig mehr sein. Das Geld muss dann natürlich erst verdient sein. Das Geld wird oben aufgeschlagen. Zudem ist die Auswahl der Frauen sehr beschränkt. Mit Sicherheit kennt der Portier gute Agenturen mit einem ausgezeichneten Service aber die Auswahl ist viel größer als angenommen. Wenn man(n) das Internet bemüht und den Berliner Erotikführer BERLINintim Berlinintim aufsucht. Mehr als 1200 Modelle erwarten da den sexhungrigen Gourmet. Die schnelle Nummer fürs kleine Geld oder die Luxusnacht für Gentlemans die es sich leisten können.

Den Escortführer für Berlin mit den vielen heißen und geilen Callgirls gibt es online unter www.berlinintim.de und auch mobil für Handys und PDAs unter www.berlinintim.mobi.

Auch der Teletext wartet mit heißen Hostessen auf. Infos zu den Damen gibt es dann promt aufs Handy.

Und warum nicht die Taxifahrer? Sie machen ohne Zweifel einen guten Job und kennen sich gut aus, lasen es sich aber auch gut bezahlen. Bis zu 50 € zahlen einschlägige Clubs pro Neukunden an den Taxifahrer. Das Geld muss man(n) dann zunächst als Eintritt erstmal erstatten. Und wenn der Clubbetreiber auch was verdienen will, muss der Gast dann mal ordentlich was springen lassen.

Dabei kennen die wenigsten Taxifahrern die besten Clubs oder wissen gar, wo in der Nacht was los ist. Woher auch. Die Droschkenkutscher können und wollen sich gar nicht den teuren Eintritt leisten. Sie wollen Geld verdienen und kutschen den Fahrgast dahin, wo sie die höchste Prämie bekommen.

Suchen Sie Spaß und Unterhaltung in Berlin? Dann suchen Sie Bordelle in Berlin, Tabledance und Nachtclubs auf BERLINintim. Dem Berliner Erotikportal.

Deutscher holt Weltrecord in Schnellküssen

Samstag, Juni 6th, 2009

Der 31 Bayer M. Basting vom Datingmagazin flirtpub holte am 5.6. den Weltrecord in Schnellküssen nach Deutschland. Es gab zunächst Startschwierigkeiten, da zuwenig Mädels vor Ort waren. Aber gegen 20 Uhr wurden dann einige Girls die zur Diskothek wollten, kurzerhand eingespannt…..

111 Frauen, 14 mehr als notwendig wurden geküsst… Jetzt steht der Bayer im GuinessBuch der Rekorde.

Gangbangdiva Valeria tritt zurück

Dienstag, Juni 2nd, 2009

Sie war die ungekrönte Königin des Gangbangs, sie hat das Wort Hobbyhure geprägt, bevor andere es noch nichteinmal schreiben konnten. Jetzt, nach fast 10 Jahren tritt Valerie ihren Rückzug ins Privatleben an. Seit dem 1.6.2009 ist Schluß. An Gangbangpartys hatte die gebürtige Weßrussin schon länger nicht mehr teilgenommen, jetzt machte sie auch keine Dates mehr…. Sie wußte selbst, dass irgendwann der Tag kommen würde, wo Schluß ist, sagte sie einst. Sie hat die Zeichen der Zeit erkannt und verabschiedet sich stilvoll in ein Privatleben.

Valeria und Ihr Mann Alex haben Ende der 90er als erste Gangbangpartys unter dem Label Valeriaintim in Berlin gefeiert. Die ersten Partys waren legendär, zumal auch viele private Paare und Frauen dazukamen und der Lust fröhnten.

Valeria und Alex haben Gangbangpartys in Berlin sallonfähig gemacht. Jahre später wurde das Partykonzept oft kopiert, aber nie erreicht.

Mittlerweile findet man auf einschlägigen Erotikportalen unzählige Partys. Fastfood für den Schwanz, möchte man meinen. Das Angebot reicht von Billigsex bis hin zu Luxusorgien im Schloß.

Das Feeling von damals erreichen alle Partys aber nie mehr…

Gangbangpartys bei BERLINintim kostelos inserieren.