Was machen sexhungrige Berlinbesucher wenn sie nach Berlin kommen? Sie fragen den Nachtportier im Hotel oder den Taxifahrer. Letztere verdienen nicht schlecht an Provisionen und Fahrtkosten plus Trinkgeld für den heißen Tipp.
Für die meißten Männer ist der Hotelportier der erste Ansprechpartner wenn es um Sex geht. Er weiß ja Bescheid, er kennt die Agenturen, die ich ein ordentliches Trinkgeld zukommen lassen. 20 €? Wie bitte? Nein, kenne ich nicht…. Es darf dann gern auch ein wenig mehr sein. Das Geld muss dann natürlich erst verdient sein. Das Geld wird oben aufgeschlagen. Zudem ist die Auswahl der Frauen sehr beschränkt. Mit Sicherheit kennt der Portier gute Agenturen mit einem ausgezeichneten Service aber die Auswahl ist viel größer als angenommen. Wenn man(n) das Internet bemüht und den Berliner Erotikführer BERLINintim aufsucht. Mehr als 1200 Modelle erwarten da den sexhungrigen Gourmet. Die schnelle Nummer fürs kleine Geld oder die Luxusnacht für Gentlemans die es sich leisten können.
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Auch der Teletext wartet mit heißen Hostessen auf.Infos zu den Damen gibt es dann promt aufs Handy.
Und warum nicht die Taxifahrer? Sie machen ohne Zweifel einen guten Job und kennen sich gut aus, lasen es sich aber auch gut bezahlen. Bis zu 50 € zahlen einschlägige Clubs pro Neukunden an den Taxifahrer. Das Geld muss man(n) dann zunächst als Eintritt erstmal erstatten. Und wenn der Clubbetreiber auch was verdienen will, muss der Gast dann mal ordentlich was springen lassen.
Dabei kennen die wenigsten Taxifahrern die besten Clubs oder wissen gar, wo in der Nacht was los ist. Woher auch. Die Droschkenkutscher können und wollen sich gar nicht den teuren Eintritt leisten. Sie wollen Geld verdienen und kutschen den Fahrgast dahin, wo sie die höchste Prämie bekommen.
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Nach jahrelangem Streit und endlosen Bemühungen entscheidet nun das Berliner Verwaltungsgericht am 5.Mai 2009 im ersten Haupsacheverfahren über die Zulässigkeit von Bordellen in Berliner Wohn-und Mischgebieten. Es geht um das Thema milieubedingten Begleiterscheinungen“ und der „Störungen des Wohnumfeldes“.
Nach Ansicht der Berliner Lokalpolitiker, allem voran Baustadtrat Gröhler, stören Bordelle in Wohngebieten durch gröhlende Freier, die besoffen Hausbewohner belästigen oder Kondome im Hausflur werfen.
Doch die Schließungsverfügungen richten sich gegen Bordelle, die seriös arbeiten und keinerlei milieubedingten Begleiterscheinungen“ hervorrufen.
Nach Ansicht von Experten führt ein Verbot von Bordellen in der Innenstadt wieder zurück in die Illegalität. Gerade Berlin hat durch das liberale Prinzip Zustände von Zuhälterei und Zwangsprostitution überwunden. Ein Gutachten hatte zudem eine Zulässigkeit mit der Bauordnung bejaht.
Die BVV als lokales Bezirksparlament hat sich für den Verbleib der sauberen Bordelle ausgesprochen. Der zuständige Baustadtrat lehnte dies bislang immer wieder ab.
Es gab auch Spekulationen, dass mit der Aktion der Bordellschließung in Charlottenburg Wilmersdorf ein FKK-Club gefördert werden sollte. Hinweise und Beweise gab es dafür aber nicht.
.. das mein zumindesten Veronica Munk , DIE Expertin für Prostitution die sich seit 1993im Rahmen des EU-Projekts und Amnesty for Women um ausländische Prostituierte in Hamburg kümmert. Sie fordert die Gleichstellung der Huren mit normalen anderen Arbeitnehmrn und hat doch Recht.
Die Linke im Hamburger Stadtteil Wandsbek lehnt ein generelles Verbot von Bordellen ab.
Der Bezirksabgeordnete Vasco Schultz kritisiert im Hamburger Abendblatt: “Bordelle bieten im Gegensatz zum Straßenstrich mehr Sicherheit und bessere Arbeitsbedingungen für die Prostituierten. Es kann nicht sein, das Wandsbek zur bordellfreien Zone wird und dadurch andere Bezirke überproportional durch Freudenhäuser belastet werden”,
Die Wandsbecker Bezirksversammlung hat am Montag einen Antrag verabschiedet, mit dem die Ansiedlung weiterer Bordelle im Wandsbeker Kerngebiet verhindert werden soll.
Das Pascha in Köln ist nicht nur das bekannteste Bordell in Köln sondern hat sich wieder außergewöhnliche Maßnahme einfallen lassen, um indirekt Werbung für ihr Haus zu machen:
Jeder Mann der sich den Schriftzug -Pascha- auf den Körper tätowieren lässt, hat in Zukunft freien Eintritt, freien Verzehr von Getränken sowie die Möglichkeit, kostenlose Table-Dances zu genießen. Er spart damit 30 EURO pro mal.
Lt. dem Kölner Express, haben die Tätowierer gut zu tun, um die Nachfrage zu befriedigen.
Sie misst nur 1,58 Meter, aber im Porno Business gehörte sie zu den ganz Großen! Mit ihren Traummaßen 90 – 69 -90, ihrem langen dunklen Haar, dem Engelsgesicht und vor allem ihrem geilen Einsatz vor der Kamera schaffte es die Berlinerin schnell, deutsche Top-Produktionsfirmen wie Inflagranti und Magmafilm von sich zu überzeugen. Obwohl Maria Mia nicht mehr aktiv Pornos dreht, ist ihr ihre große Fangemeinde weiterhin treu. Nutzen Sie diesen Namen, um weitere Pornofans vor die Cam zu locken! Denn bei PRIVAT-ACT sendet Maria Mia exklusiv!
Sie ist 20, atraktiv und immer noch Jungfrau. Jetzt will sie Ihre Unschuld an den Höchstbietenden Verkaufen. Die Auktion bei gesext.de brachte der jungen Frau immerhin 6650 € ein.
Die US-Luftlinie Fluglinie bietet seit kurzem drahtloses Internet an Bord an. Die Passagiere haben über den Wolken auch Zugang zu SesSeiten. Jetzt fordern Flugbegleiter, in Zukunft Filter-Software einzusetzen. Sie befürchten Streit zwischen den Passagieren und wollen minderjährige Fluggäste schützen.