Archive for the ‘Deutschland’ Category
Sonntag, Januar 17th, 2010
Nach dem Restauranttester und dem Schuldnerberater schickt RTL2 jetzt den Pufftester ins Rennen. Hilfe für notleidende Bordelle verspricht das neue Format des Kölner Privatsenders.
«Bordelle in Not», heißt RTL2s nackte Antwort auf die Koch-und Ratesendungen. Da ja auch in Berliner Bordelle die Krise durchschlägt bleibt abzuwarten, mit welchen Profitipps die Marketingexperten helfen wollen.
Quelle: Blick.ch
Sonntag, Januar 17th, 2010
Wenn eine Prostituierte in Lübeck ihrer Pflicht nachkommt und sich anmelden will, verweigert ihr das Ordnungsamt den Gewerbeschein. Hure sei eben kein Beruf, so die Staatsdiener. Wenn sie aber bei den zahlreichen Kontrollen auffliegen, dann kaann es teuer werden. Schwarzarbeit lautet dann der Vorwurf. Auch die Krankenkassen machen den Nordhuren das Leben schwer. Wer sich als Hostess anmeldet und als Hure arbeitet riskiert den Rauswurf und hohe Strafen.
Die Finanzämter bestehen auf korrekte Angaben und Angabe des Einkommens. Sonst droht die Pauschale von 30 €/täglich.
Das älteste Gewerbe in der alten Hansestadt darf es das nicht geben.
Quelle: Lübecker Nachrichten
Donnerstag, Dezember 31st, 2009
Die Innenminister von Bund und Länder planen eine Überarbeitung des Prostitutionsgesetzes, um Razzien im Rotlichtmilieu einfacher und schneller ausführen zu können so berichtet der Spiegel.
Nach derzeitiger Rechtslage kann Prostitution als Gewerbe ausgeübt werden. Die Förderung der Prostitution, wegen der zuvor gegen Bordellbetreiber ermittelt werden konnte, ist seither nicht mehr in jedem Fall strafbar.
Jetzt beraten die Minister ob es für Bordelle eine Konzession ähnlich wie für Spielhallen oder Privatkliniken geben soll. So könnte man besser gegen illegale Bordelle vorgehen
Donnerstag, November 5th, 2009
Ist jetzt keine News aus dem Rotlichtmilieu, aber weil es um Naddel geht, machen wir eine Ausnahme:
Am 15. Oktober präsentierte Nadja Abd El Farrag auf der 13. internationalen Fachmesse VENUS in Berlin die brandneue Lovetoy-Linie Close2you des Erotik -Unternehmens ORION. Ob als langjährige Freundin von Dieter Bohlen, Playboy-Model, Peep-Moderatorin, DJane, Schlagersängerin oder aktuelle VENUS-Botschafterin – Naddel schafft es immer wieder, mit ihren Auftritten Schlagzeilen zu machen.
Jetzt wirbt Naddel für das neue ORION-Label Close2you und ist von den Liebesspielzeugen überzeugt: „In dieser Zeit ist es selbstverständlich, frei und zwanglos über erotische Artikel zu sprechen. Richtig begeistert bin ich von den Close2you-Produkten, die ich sogar einer Freundin empfehlen würde!“ Während der gesamten Präsentation wollte Naddel ihre Lieblingsstücke gar nicht mehr aus der Hand geben.
 Quelle: Orion
Bei der Entwicklung ließen sich die Flensburger Erotik-Spezialisten von klassischen und modernen Elementen unterschiedlicher Musikrichtungen inspirieren. „Mit Close2you gehen wir im Bereich Love Toys neue Wege. Die Verbindung zwischen Musik und Emotionen haben wir in die Produktphilosophie einfließen lassen. Wir sehen die Close2you-Produkte als Instrumente der Leidenschaft und haben dies symbolisch in das Design integriert. Das entsprechende Dekor-Element ist einem Notenschlüssel nachempfunden“, sagte Ann-Kathrin Döbbeke, Pressesprecherin des Unternehmens. „Musik spielt auch in Nadja Abd El Farrags Leben eine große Rolle und mit ihrer offenen, lebensfrohen Art ist sie die perfekte Repräsentantin für Close2you.“
Mit einem sicheren Gefühl für intime Momente stattet ORION ganz bewusst jede Lovetoy-Box mit entsprechenden Batterien, dem kondom- und silikonverträglichen Gleitgel GLISSANDO, einem praktischen Reinigungstuch und einer passenden Samthülle zur staubfreien Aufbewahrung des Spielzeugs aus. Eine weitere Zugabe für „Mehr Spaß zu zweit“ ist der Silikon-Penisring DOLCE AMI für ihn.
„Sehr dezent sorgt jedes Detail dieser Serie für ein Gefühl von Geborgenheit und Wohlbefinden. Mit all den kleinen Extras ist die Toy-Linie eine wirklich wunderschöne und gelungene Komposition“, resümierte Naddel.
Alle Produkte sind nun im gut sortierten Erotik-Fachhandel – auch online und natürlich bei ORION – erhältlich.
Mittwoch, September 2nd, 2009
Im ehemaligen Pussyclub Fellbach, der vor wenigen Monaten zu heftiger Diskussionen in der Politik geführt hat, ist wieder Leben. Nun heißt er FKK-Safarie, bietete Platz für 20 Liebesdienerinnen und die Freier standen lt. Bildzeitung schon Schlange.
Kein Geringerer als Prinz Marcus von Anhalt, ein Blaublut mit Gespür fürs Rotlicht, kaufte den Club zurück und eröffnete ihn jetzt neu.
Die ehemalige Betreiberin des Pussyclubs schaut in die Röhre oder besser durch die Gitter, denn sie sitzt nach Bild-Berichten noch in U-Haft.
Offensichtlich haben die Stadthäuptlinge die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Das das Konzept aufgeht und wohl auch nachgefragt wird, zeigt spätestens jetzt wieder die Neueröffnung.
Sonntag, August 30th, 2009
Die Körperwelten haben wieder einen medienträchtigen Skandal in Bayern. Wie die Abendzeitung berichtet, erregt ein poppendes Paar, das allerdings tot und plastiniert ist, die Gemüter. Ein Paar beim Geschlechtsverkehr wurde bereits auf richterlicher Anordnung verbannt. Störung der Totenruhe, so der Vorwurf. Der promovierte Leichenplastinator, selbst eine Mischung aus Künstler und Mediziner, geht jetzt juristisch gegen die Stadt Augsburg vor und will das umstrittene Liebesspiel der beiden Leichen genehmigen lassen. Wie gut, dass beide Tot sind, sonst wäre das ein straftbarer Fall von Nekrophile.
Die bizarre Ausstellung erregte bereits mehrfach dertiges Aufsehen und verhalf ihr auch so zum Erfolg.
Mittwoch, August 19th, 2009
Hintermänner der Flatrate-Bordelle unbekannt
Die Suche nach den „Hintermännern“ der sogenannten Flatrate- Bordelle in Fellbach, Heidelberg, Wuppertal und Berlin geht weiter. Die angebliche Betreiberin Patricia, eine weitere Frau und zwei Männer sind in Untersuchungshaft. In den Etablissements wurden zudem hohe Geldsummen sichergestellt.
Der Stuttgarter Oberstaatsanwalt Andreas Thul-Epperlein bezweifle, dass allein die 25- jährige Patricia F. und ein 25-Jähriger die Betreiber der „Pussy- Clubs“ gewesen seien. Beide sitzen in Untersuchungshaft.
Am Sonntag waren bei einer Großrazzia die vier Bordelle durchsucht worden. Die Etablissements in Heidelberg und in der Kleinstadt bei Stuttgart wurden geschlossen. Die Bordelle in Wuppertal und Berlin-Schönefeld sind weiter geöffnet.
Allerdings hat der Pussy-Club sein Konzept etwas umgestellt: 20 min Sex für 25 € !!!!! Und der Eintrittspreis liegt nun bei 20€ mittags und 30€ abends.
Desweitern ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Sozialversicherungsbetrug, die Tageseinnahmen belaufen sich wohl auf ca. 22.000 Euro. ( Bei einem Eintrittspreis zwischen 70-100€ eine stolze Summe, da hatten die Frauen wohl alle “Hände” voll zu tun).
Fellbachs Oberbürgermeister Christoph Palm (CDU) forderte ein Bundesgesetz gegen Flatrate-Modelle. „Das darf in unserer Gesellschaft nicht Fuß fassen“, sagte der CDU- Landtagsabgeordnete. (Ja, Flatrate-Sex hat nichts mehr mit käuflicher Liebe zu tun, sondern ist eher eine Massenabfertig).
30 rumänische Prostituierte müssen Deutschland verlassen…
Das Flatrate-Bordell war nach einer bundesweiten Razzia geschlossen worden. Bei den Kontrollen stellten die Behörden hygienische Mängel wie völlig verunreinigte Massagebänke und Liegen fest. (Lecker, naja bei den Preisen auch kein Wunder, da wird dann mal schnell auf saubermachen verzichtet).
Quelle: http://www.welt.de
Donnerstag, August 13th, 2009
Wer hätte gedacht, dass es einen regelrechten Sextourismus aus Italien gibt. Busweise werden die sexhungriegen Männer nach Deutschland gekarrt. Gern in den FKK-Club Artemis, aber auch in das Berliner Edelbordell Liberty oder in die feinen Sexadressen der Stadt wie van Kampen, Royal und Kamilla.
Der Grund ist ganz einfach: In Italien ist Prostitution zwar nicht generell verboten aber doch sehr eingeschränkt. Das Angebot recht mager, da freut sich ein römischer Gigolo schon, wenn er dann in einem Berliner Bordell auf rassige und versaute Modelle trifft, die sein bestes Stück ohne zu fragen und ohne Gummi in den Mund nehmen und ihn in den 7. Himmel blasen.
Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Das trifft natürlich auch auf die Berliner Erotik -Szene. Nach Schätzungen gibt es gut 400 Bordelle in der Stadt. Nungut, Modellwohnungen und Nachtclubs eingeschlossen. Was für Berliner schwer ist, hier noch durchzusehen, ist für Touristen fast unmöglich. Für die Berliner Männer gibt es BERLINintim , der Sexführer und Kompass durch die Berliner Rotlicht-Welt. Wenn eine Adresse hier eingetragen ist, kann man(n) davon ausgehen, dass sie auch ok ist. Für die ausländischen Touristen gibt es BERLINintim.com, als englischsprachiges Portal. Alle Informationen übersetzt von Muttersprachlern.
Aber nun sprechen nicht alle Touristen englisch oder deutsch. Grund genug für uns, die wichtigsten Informationen auch in weitere Sprachen zu übersetzen. Grundsätzliche rechtliche Informationen zur Prostitution in Deutschland, Beschreibungen der einzelnen Kategorien wie Bordelle in Berlin, Nachtclubs, intime Adressen, Privatmodelle und Escortagenturen. Sowie Tipps, wie man sich in Bordellen verhalten sollte, um nicht opfer von Abzocken zu werden und natürlich auch Tipps von Freier für Freier.
Italienisch, na klar für unsere Gigolos de Amore. Bordelli-Berlino.sexadressen-berlin.de ist zudem auch extra für unsere Freunde aus bella Italia erschaffen worden. Ein Blog in italienischer Sprache mit dem Thema Sex in Berlin und Adressen der Berliner Edelbordelle. Vielen Dank an Alesandro
Spanisch, nicht nur als Sexualpraktik sehr gefragt (gewöhnlich sagt man Tittenfick), sondern auch als Sprache. Informationen für Spanier, Basken und Südamerikaner.
Französisch, ja alles mit dem Mund und trotzdem eine schöne Sprache. Für Pariser, Lyonner und alle anderen aus der Provize Sexinfos in französisch.
Natürlich wollten wir Osteuropa nicht vergessen und entscheiden uns für Übersetzungen in russisch und polnisch. Nun der gebildete Russe spricht meist englisch, aber nicht alle. Und wir wollen ja auch, dass sie Spaß haben, beim Geld ausgeben.
Englisch als universelle Weltsprache und von vielen Menschen gesprochen. Hier hatten wir einen linguistischen Joker. Die meisten Menschen in der Welt sprechen ja englisch. Eigentlich gibt es nur wenige Völker, die sich dem angelsächsischen widersetzen. Deutsche, Italiener, Franzosen und Spanier. Nicht alle, aber viele.
Daher gibt es zusätzlich zum kompletten englischen Angebot von BERLINintim auch noch Informationen über die Rechtslage und Tipps für Freier in Berlin. Und einen Sexblogg mit den Edelbordelladressen gibt es natürlich auch in englisch. Danke an Stefan.
 Sextourismus nach Deutschland
Donnerstag, Juni 18th, 2009
Was machen sexhungrige Berlinbesucher wenn sie nach Berlin kommen? Sie fragen den Nachtportier im Hotel oder den Taxifahrer. Letztere verdienen nicht schlecht an Provisionen und Fahrtkosten plus Trinkgeld für den heißen Tipp.
Für die meißten Männer ist der Hotelportier der erste Ansprechpartner wenn es um Sex geht. Er weiß ja Bescheid, er kennt die Agenturen, die ich ein ordentliches Trinkgeld zukommen lassen. 20 €? Wie bitte? Nein, kenne ich nicht…. Es darf dann gern auch ein wenig mehr sein. Das Geld muss dann natürlich erst verdient sein. Das Geld wird oben aufgeschlagen. Zudem ist die Auswahl der Frauen sehr beschränkt. Mit Sicherheit kennt der Portier gute Agenturen mit einem ausgezeichneten Service aber die Auswahl ist viel größer als angenommen. Wenn man(n) das Internet bemüht und den Berliner Erotikführer BERLINintim aufsucht. Mehr als 1200 Modelle erwarten da den sexhungrigen Gourmet. Die schnelle Nummer fürs kleine Geld oder die Luxusnacht für Gentlemans die es sich leisten können.
Den Escortführer für Berlin mit den vielen heißen und geilen Callgirls gibt es online unter www.berlinintim.de und auch mobil für Handys und PDAs unter www.berlinintim.mobi.
Auch der Teletext wartet mit heißen Hostessen auf. Infos zu den Damen gibt es dann promt aufs Handy.
Und warum nicht die Taxifahrer? Sie machen ohne Zweifel einen guten Job und kennen sich gut aus, lasen es sich aber auch gut bezahlen. Bis zu 50 € zahlen einschlägige Clubs pro Neukunden an den Taxifahrer. Das Geld muss man(n) dann zunächst als Eintritt erstmal erstatten. Und wenn der Clubbetreiber auch was verdienen will, muss der Gast dann mal ordentlich was springen lassen.
Dabei kennen die wenigsten Taxifahrern die besten Clubs oder wissen gar, wo in der Nacht was los ist. Woher auch. Die Droschkenkutscher können und wollen sich gar nicht den teuren Eintritt leisten. Sie wollen Geld verdienen und kutschen den Fahrgast dahin, wo sie die höchste Prämie bekommen.
Suchen Sie Spaß und Unterhaltung in Berlin? Dann suchen Sie Bordelle in Berlin, Tabledance und Nachtclubs auf BERLINintim. Dem Berliner Erotikportal.
Montag, April 13th, 2009
Nach jahrelangem Streit und endlosen Bemühungen entscheidet nun das Berliner Verwaltungsgericht am 5.Mai 2009 im ersten Haupsacheverfahren über die Zulässigkeit von Bordellen in Berliner Wohn-und Mischgebieten. Es geht um das Thema milieubedingten Begleiterscheinungen“ und der „Störungen des Wohnumfeldes“.
Nach Ansicht der Berliner Lokalpolitiker, allem voran Baustadtrat Gröhler, stören Bordelle in Wohngebieten durch gröhlende Freier, die besoffen Hausbewohner belästigen oder Kondome im Hausflur werfen.
Doch die Schließungsverfügungen richten sich gegen Bordelle, die seriös arbeiten und keinerlei milieubedingten Begleiterscheinungen“ hervorrufen.
Nach Ansicht von Experten führt ein Verbot von Bordellen in der Innenstadt wieder zurück in die Illegalität. Gerade Berlin hat durch das liberale Prinzip Zustände von Zuhälterei und Zwangsprostitution überwunden. Ein Gutachten hatte zudem eine Zulässigkeit mit der Bauordnung bejaht.
Die BVV als lokales Bezirksparlament hat sich für den Verbleib der sauberen Bordelle ausgesprochen. Der zuständige Baustadtrat lehnte dies bislang immer wieder ab.
Es gab auch Spekulationen, dass mit der Aktion der Bordellschließung in Charlottenburg Wilmersdorf ein FKK-Club gefördert werden sollte. Hinweise und Beweise gab es dafür aber nicht.
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