Hansestadt Lübeck lässt Huren auflaufen
Wenn eine Prostituierte in Lübeck ihrer Pflicht nachkommt und sich anmelden will, verweigert ihr das Ordnungsamt den Gewerbeschein. Hure sei eben kein Beruf, so die Staatsdiener. Wenn sie aber bei den zahlreichen Kontrollen auffliegen, dann kaann es teuer werden. Schwarzarbeit lautet dann der Vorwurf. Auch die Krankenkassen machen den Nordhuren das Leben schwer. Wer sich als Hostess anmeldet und als Hure arbeitet riskiert den Rauswurf und hohe Strafen.
Die Finanzämter bestehen auf korrekte Angaben und Angabe des Einkommens. Sonst droht die Pauschale von 30 €/täglich.
Das älteste Gewerbe in der alten Hansestadt darf es das nicht geben.
Quelle: Lübecker Nachrichten