Sexskandal bei Körperwelten

Die Körperwelten haben wieder einen medienträchtigen Skandal in Bayern. Wie die Abendzeitung berichtet, erregt ein poppendes Paar, das allerdings tot und plastiniert ist, die Gemüter. Ein Paar beim Geschlechtsverkehr wurde bereits auf richterlicher Anordnung verbannt. Störung der Totenruhe, so der Vorwurf. Der promovierte Leichenplastinator, selbst eine Mischung aus Künstler und Mediziner, geht jetzt juristisch gegen die Stadt Augsburg vor und will das umstrittene Liebesspiel der beiden Leichen genehmigen lassen. Wie gut, dass beide Tot sind, sonst wäre das ein straftbarer Fall von Nekrophile.

Die bizarre Ausstellung erregte bereits mehrfach dertiges Aufsehen und verhalf ihr auch so zum Erfolg.

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