Großrazzia im Pussy-Club
Hintermänner der Flatrate-Bordelle
unbekannt
Die Suche nach den „Hintermännern“ der sogenannten Flatrate- Bordelle in Fellbach, Heidelberg, Wuppertal und Berlin geht weiter. Die angebliche Betreiberin Patricia, eine weitere Frau und zwei Männer sind in Untersuchungshaft. In den Etablissements wurden zudem hohe Geldsummen sichergestellt.
Der Stuttgarter Oberstaatsanwalt Andreas Thul-Epperlein bezweifle, dass allein die 25- jährige Patricia F. und ein 25-Jähriger die Betreiber der „Pussy- Clubs“ gewesen seien. Beide sitzen in Untersuchungshaft.
Am Sonntag waren bei einer Großrazzia die vier Bordelle durchsucht worden. Die Etablissements in Heidelberg und in der Kleinstadt bei Stuttgart wurden geschlossen. Die Bordelle in Wuppertal und Berlin-Schönefeld sind weiter geöffnet.
Allerdings hat der Pussy-Club sein Konzept etwas umgestellt: 20 min Sex für 25 € !!!!! Und der Eintrittspreis liegt nun bei 20€ mittags und 30€ abends.
Desweitern ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Sozialversicherungsbetrug, die Tageseinnahmen belaufen sich wohl auf ca. 22.000 Euro. ( Bei einem Eintrittspreis zwischen 70-100€ eine stolze Summe, da hatten die Frauen wohl alle “Hände” voll zu tun).
Fellbachs Oberbürgermeister Christoph Palm (CDU) forderte ein Bundesgesetz gegen Flatrate-Modelle. „Das darf in unserer Gesellschaft nicht Fuß fassen“, sagte der CDU- Landtagsabgeordnete. (Ja, Flatrate-Sex hat nichts mehr mit käuflicher Liebe zu tun, sondern ist eher eine Massenabfertig).
30 rumänische Prostituierte müssen Deutschland verlassen…
Das Flatrate-Bordell war nach einer bundesweiten Razzia geschlossen worden. Bei den Kontrollen stellten die Behörden hygienische Mängel wie völlig verunreinigte Massagebänke und Liegen fest. (Lecker, naja bei den Preisen auch kein Wunder, da wird dann mal schnell auf saubermachen verzichtet).
Quelle: http://www.welt.de