Nackedei & Vögelei: FKK und Freie Liebe

Oktober 30th, 2011  / Author: admin

Wo man(n) und Frau sich noch trauen dürfen…

Es gibt ganz wenige Orte auf der großen weiten Welt, wo es keine Rangordnung und keine  Statussymbole gibt. Der FKK-Strand ist so ein Ort, der absoluten Freiheit.

Hier kann man(n) nicht sehen, ob er wohlhabend ist oder den Rest seines Lebens so vorsichhinharzt. Denn Kleidung gibt es ja nicht. Und wenn das Shirt mit dem kleinen Krokodil in der D & G- Tasche verstaut sind und die Armanisöckchen sich den Platz mit dem Autoschlüssel des Coupe teilen, dann gibt es zum Kik-TShirtträger keinen Unterschied mehr. Grenzenlose Freiheit, dass ist es, was die Urgroßeltern zu Beginn des letzten Jahrhunderts antrieb, als die ersten Vereine für Freikörperkultur gegründet wurden.

Da liegt dann Frau Doktor neben dem Buchhalter und die junge Studentin sorgt für gute Duchblutung in der Lendengegend, wenn sie ihren nackten jungen Traumkörper Richtung Wasser bewegt.

Sommer, Sonne, nackt am Stand. Doch manche wollen einfach mehr… Da hat Dominique z.B. einen Artikel zum Schweinchenstrand in Frankreich beigesteuert. Einem Fleckchen Erde an der Atlantiküste, wo Kleidung ein Fremdwort ist. Hier macht man(n) und Frau einfach alles nackt. Nur die freie Liebe in der Öffentlichkeit ist wohl verboten. Das ist auch so in den deutschen FKK-Vereinen. Nackt ja, aber kein Sex. Da muss man sich dann schon mal ein paar andere Ecken suchen.

In  der letzten Ausgabe der BERLINintim-Zeitung haben wir ja schon mal die Sexparkplätze in Berlin und Brandenburg beleuchtet. Jetzt geht es um die Outdoorsexplätze. Orte der freien Liebe unterm freien Himmel. Es kann ja nicht sein, dass man immer und überall auf vögelnde Paare in der Natur trifft. Rücksicht muss sein  und daher geben wir wertvolle Ratschläge, wie man sich auf Parkplätzen und Outdoorspielwiesen verhalten sollte, damit es keinen Stress mit den Ordnungshütern oder den Mitfickern gibt.

Und unsere frivoler Swingerexperte Goldy (Goldy swingt…) hat sich gebückt und mal geschaut, was denn die Mädels im Sommer unterm Rock tragen.

Erstaunlich freizügig, die jungen Dinger, so ein Resultat. Der Slip bleibt jetzt einfach mal im Schrank, wenn draußen die Sonne lacht.

Also insgesamt ist unser Sommerspezial diesmal wieder eine lesenswerte Zusammenfassung und Ratgeber für die schönste Zeit. Und nicht vergessen, nicht einfach nur lesen sondern einfach mal mitmachen.

Bukkake Weltrekord mit Saskia Farell

Juli 11th, 2011  / Author: stadterotiker

Dienstag, 12.07.2011, 14:00 bis ca. 19:00, Herten (Roermond) NL
Dolce Vita Erotik Erotik Lounge Club


Teilnahme Kostenlos!*

Dieses nicht nur für Bukkake Fans einmalige Erlebnis solltest Du dir nicht entgehen lassen!
Bei sommerlichen Temperaturen Mitte Juli steigt im exklusiven Outdoor-Bereich des Clubs DOLCE VITA (55 Km von Düsseldorf) ein Bukkake Weltrekord Versuch mit Saskia Farell. Die Moderation und Begleitung durch das Event erfolgt durch den Videorama Exklusiv-Star LENA NITRO.

Auch einige andere Partygirls haben Ihr Erscheinen bei diesem Event bereits angekündigt.

Damit Saskia Farell dieser Rekord gelingt ist deine Mithilfe und dein Saft gefragt!

Toter telefoniert mit Erotik-Hotline

Juni 1st, 2011  / Author: Caroline

59,40 Euro soll Roswitha K. für ihren Vater zahlen, weil der mit einer Sex-Hotline telefoniert haben soll.
“Mein Vater ist aber schon seit acht Jahren tot!”, sagte Frau K. empört im Interview mit der „Thüringer Allgemeinen“.
Die Handynummer, von der Roswitha K.s Vater angeblich angerufen haben soll, stand auch auf der Rechnung. Die habe sie sofort gewählt und herausgefunden, dass Roswitha K. den Mann am anderen Ende kannte. „Er hatte früher im selben Haus gewohnt wie mein Vater” sagte sie.

Eine sofortige Strafanzeige gegen diesen Mann war für Frau K. selbstverständlich. Dennoch wollte sie genauer wissen, „wo dieser Kerl im Namen meines Vaters angerufen hat”. Als sie beim Ausprobieren der Nummer bei einer Sexhotline landete, war sie erschrocken und sagt über ihr Vorgehen: “Ich habe sofort wieder aufgelegt”.
Nur wenig später erhielt Roswitha K. eine Rechnung, die der an ihren Vater sehr ähnlich war. Auch sie sollte fast 60 Euro zahlen. Dafür dürfe sie in den kommenden 30 Tagen 1800 Minuten kostenlos mit der Hotline telefonieren.

Den schriftlichen Widerspruch von Frau K., den sie per Einschreiben verschickte, beantwortete das Unternehmen nicht. Dafür kam prompt eine Mahnung der Sex-Hotline sowie die Androhung, ein Inkasso-Unternehmen einzuschalten.

“Frau K. sollte sich von ihrem Telefonanbieter einen Einzelverbindungsnachweis geben lassen. Darin sind nicht nur die angerufenen Nummern aufgelistet, sondern auch die Dauer der Gespräche”, riet Ralf Reichertz von der Verbraucherzentrale Thüringen. Wenn Frau K. anhand dieser Auflistung beweisen könne, dass sie nicht länger als ein paar Sekunden, maximal eine Minute bei der Hotline angerufen habe, sei nach Ansicht der Verbraucherzentrale gar kein Vertrag zustande gekommen. Die Zahlungsaufforderung sei null und nichtig.

“Alle Folgeschreiben des Unternehmens sollte Frau K. aufheben, muss darauf aber nicht reagieren”, sagte Reichertz der Thüringer Allgemeinen. Wenn Post vom Gericht käme oder ein Inkassobüro mit einem Schufaeintrag drohe, solle sie dem Inkassobüro mitteilen, dass die Grundforderung strittig und ein Schufaeintrag deshalb rechtswidrig ist”, rät der Verbraucherschutz-Experte.

Versichern heißt Sexaffären verstehen

Mai 27th, 2011  / Author: Caroline

Die Geschenk-Reise der Ergo-Mitarbeiter zur Sex-Orgie ins Budapester Gellert-Bad geistert ja schon geraume Zeit durch die Medien. Dabei liegt diese Jahre zurück. „Unglaublich viel Spott“ habe sich der Konzern anhören müssen, sagte ein Sprecher der FAZ. Ergo will nun seine Werbung herunterfahren.

Versicherungsvertreter der Hamburg-Mannheimer International (HMI) waren auf Konzernkosten mit mindestens 20 Prostituierten in der berühmten Gellert-Therme zu einer orgiastischen Party geladen gewesen, die Enthüllungen stellen für den Versicherer jetzt ein Imagedesaster dar.
Ein knappes Jahr liegt die groß aufgelegte Werbekampagne zurück, die allen deutlich machen sollte, dass die Hamburg-Mannheimer heute Ergo heißt.

Zuvor hatte die Hamburg-Mannheimer auf den spießig frisierten Herrn Kaiser („Gut, dass ich Sie treffe!“) gesetzt. Mittels einer superteuren und aufwendig positionierten Kampagne sollte Herr Kaiser abgelöst werden. Doch der Versicherer hat sich entschlossen, diese zurückzufahren und nicht „noch Öl ins Feuer zu gießen“.

Unter der Überschrift „Hier kokst der Kollege von Herrn Kaiser“ hatte die BILD Fotos veröffentlicht, die einen HMI-Vertreter während besagter Belohnungsreise mit einer jungen Frau zeigen. Beide schnupfen feines weißes Pulver durch Geldscheine. BILD wollte von Drogenexzessen erfahren haben.
Die Fotos zeigten lediglich „ein Trinkspiel mit Salz, Tequila und Zitronensaft. Dazu gehört das Einschnupfen von Salz durch die Nase.“ Erfuhr man vom in die Bredouille geratenen Ergo-Konzern.

Der bisherige Hamburg-Mannheimer-Botschafter, Dortmunds Meistertrainer Jürgen Klopp, hat seine Werbeauftritte abgesagt.
Zwar solle die Ergo-Kampagne („Versichern heißt verstehen“) wiederkommen, ließ Ergo-Sprecher Becker wissen, aber wohl erst, wenn Gras über die Sache gewachsen ist. „Wir halten an unserem Markenversprechen fest“, sagt Ergo-Sprecherin Alexandra Klemme der FAZ.

Im Fegefeuer der Eitelkeiten

Mai 18th, 2011  / Author: Caroline

Nun ändert er seine Strategie: Dominique Strauss-Kahn behauptet nun, das Zimmermädchen, das ihn wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt hat, sei mit dem Sex einverstanden gewesen.
Sein Anwalt Ben Brafman sagte, die forensische Untersuchung hätte ergeben, dass die Hotelangestellte nicht gewaltsam zum Sex gezwungen worden sei. Der Anwalt gab sich optimistisch, dass Strauss-Kahn entlastet werde. Inzwischen wird der 62jährige IWF-Chef Tag und Nacht in seiner Zelle überwacht, da nach einer psychologischen Untersuchung des Bankers Selbstmordgefahr diagnostiziert wurde.
Der New Yorker Justizminister Norman Seabrook erklärte, dass Strauss-Kahn deshalb Spezialkleidung tragen muss: einen Gefängnisoverall und Schuhe ohne Schnürsenkel. Alle 15 bis 30 Minuten kontrollieren Wachleute die Zelle des derzeit berühmtesten Insassen mit der Fallnummer 1225782.

Die Gefängnisinsel Rikers Island im East River von New York ist eines der größten Gefängnisse der Welt, Morde und Messerstechereien unter Insassen sind keine Seltenheit. 7000 Wachleute, 14.000 Häftlinge, darunter Mörder, Kinderschänder, Drogenbosse.

Strauss-Kahn sitzt in einer Art Isolationshaft, er hat keinen Kontakt zu anderen Häftlingen, es gibt weder Fernsehen noch Internet in seiner Zelle. Einmal am Tag darf er für eine Stunde auf den Hof, auch Besuch ist erlaubt.
Ein ehemaliger Gefängniswärter aus Rikers ließ die Medien an seinem Urteil teilhaben: „Typen wie Strauss-Kahn sind spätestens nach einem Jahr in diesem Knast gebrochen.“

Am Freitag wird eine Grand Jury die 32jährige Hotelangestellte und Anklägerin anhören. Danach werden die 23 Geschworenen entscheiden, ob ein Strafverfahren eröffnet wird.

Unterdessen kämpfen Strauss-Kahns Anwälte per Doppelstrategie. In US-Medien wie der „New York Post“ lassen sie sich zitieren, das Zimmermädchen habe einvernehmlichem Sex zugestimmt. Hinter den Kulissen versuchen sie, eine möglichst milde Strafe für ihren Mandanten zu verhandeln.
Ein möglicher Deal könnte so aussehen, dass Dominique Strauss-Kahn seine Tat gesteht, und er dafür nur wenige Monate in einem amerikanischen Gefängnis einsitze. Den Rest der Strafe könne er dann in Frankreich absitzen.

Der Bruder des mutmaßlichsten Opfers ließ wissen: „Damit kommt er nicht davon. Die Gerechtigkeit wird siegen. Deswegen lieben wir Amerika! Ich liebe meine Schwester. Was ihr geschehen ist, schmerzt mich. Nach dem Vorfall rief sie mich an. Sie weinte die ganze Zeit, sagte: „Jemand hat mir etwas Schlimmes angetan. Ich wurde angegriffen.“

Bislang weiß man wenig über die Hotelangestellte, die seit dem vergangenen Wochenende im Mittelpunkt eines der spektakulärsten Sexskandale der letzten Jahren steht. Sie arbeite seit drei Jahren für das luxuriöse Hotel „Sofitel“ in der Nähe des New Yorker Times Square.

Die „New York Post“ veröffentlichte ihre Erkenntnis, dass DSKs Anklägerin aus Senegal stamme und eine 16-jährige Tochter alleine erzöge. Sie soll vor einigen Jahren nach New York gekommen sein, auf der Suche nach einem besseren Leben. Angeblich lebe sie in einer armen Gegend in der Bronx.

„Sie ist ein guter Mensch, immer freundlich und nett. Zudem ist sie eine hart arbeitende Frau“, erzählen ihre Arbeitskollegen einer Boulevard-Zeitung. Nun stehe sie unter Schock. Sie sei nach dem Angriff auf mehrere Augenzeugen zugelaufen und habe um Hilfe geschrieen, meldete die Nachrichtenagentur AFP.

Laut Anklageschrift soll die Angestellte sich als «Housekeeping» angemeldet haben. „Strauss-Kahn schloss die Tür hinter ihr zu, damit sie nicht flüchten konnte. Er griff dem Opfer ohne Einwilligung an die Brust, versuchte, die Strumpfhose herunterzuziehen und griff der Frau in den Intimbereich“.
Weiter heißt es in dem Dokument: „Sein Penis hatte zwei Mal Kontakt mit dem Mund des Opfers durch Anwendung von Gewalt“. Außerdem werden „anale sexuelle Handlungen“ erwähnt, die Strauss-Kahn erzwungen haben soll. Der Angeklagte habe sein Opfer „gedemütigt“ und seine „eigenen Triebe befriedigen“ wollen.

Für die insgesamt sechs Anklagepunkte, darunter versuchte Vergewaltigung, Freiheitsberaubung sowie erzwungenen Oral- oder Analverkehr muss Strauss-Kahn mit einer maximalen Strafe von 74 Jahren Gefängnis rechnen.

Schiri Kempter siegt in SexAffäre

Mai 13th, 2011  / Author: Caroline

In dieser Auseinandersetzung hat das Landgericht Hechingen/Baden-Württemberg den Sieg an Schiedsrichter Michael Kempter (28) verteilt.
Eindeutig wurde die Schadenersatzklage des ehemaligen Schiri-Beobachters Manfred Amerell (64) abgewiesen.
Amerell hatte Kempter auf eine Entschädigungszahlung von 150.000 Euro verklagt, weil Kempter behauptet hatte, der Schiri-Beobachter habe ihn sexuell belästigt. Kempter wörtlich: „Er hat mir seine eklige Zunge in den Hals gesteckt!“.
Amerell behauptet, alle Handlungen seien in gegenseitigem Einverständnis geschehen.

Nach dem Sieg vor Gericht sagte Kempter zu BILD: „Ich bin froh und erleichtert, dass die Entscheidung so ausgefallen ist. Natürlich hat mich das sehr belastet. Ich hoffe, dass jetzt alles vorbei ist und will so schnell wie möglich wieder pfeifen und meinem Sport nachgehen!“

Am 17. Januar 2010 hatte Kempter sein letztes Erstligaspiel gepfiffen. Ein halbes Jahr später zog der DFB ihn komplett aus dem Verkehr.

Zum weiteren Einsatz ließ Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel wissen: „Wir werden das in Ruhe mit unseren Leuten besprechen.“

BILD will wissen: „Kempter soll wieder pfeifen dürfen, muss sich aber erst durch gute Leistungen in der 3. und 2. Liga für die Bundesliga empfehlen.“

Doch Amerells Anwalt Jürgen Langer legt Berufung gegen das Urteil ein: „Amerell kämpft weiterhin nicht für sein Recht, sondern für seine Ehre!“

DFB-Präsident Theo Zwanziger kann das nicht verstehen: „Herr Amerell tut mir nur leid! Wenn sein Anwalt sagt, er wolle um seine Ehre kämpfen, bedarf es erst mal der Einsicht seines eigenen Fehlverhaltens.“

Der DFB-Kontrollausschuss leitete unterdessen Ermittlungen gegen Amerell wegen Amtspflichtverletzungen ein. Sie wollen durchsetzen, dass der Ex-Schiri-Beobachter nie wieder ein Amt im DFB übernehmen darf.

Gunter Sachs ist tot

Mai 10th, 2011  / Author: Caroline

„Er gestikulierte virtuos mit seinen gepflegten Händen, strahlte aus seinen eisblauen Augen; machte Scherze, aber eben keine plumpen, erzählte Anekdoten, aber eben nicht unter der Gürtellinie.“
In den höchsten Tönen schwärmen ehemalige Geliebte, Bekannte und auch Männer von dem Mann, dessen Freitod unzählige Menschen erschütterte: Gunter Sachs. Lebensfroh, charmant, erfolgreich, sich selbst nie allzu wichtig nehmend, das sei er gewesen.

Künstler und Unternehmer Gunter Sachs galt bis zuletzt als letzter Playboy mit Stil. Bei einem stern.de-Interview vor zwei Jahren beschrieb der Redakteur den damals 76-jährigen Sachs als „zufrieden, offen und schwer beschäftigt“, keine Spur von dessen Alzheimererkrankung.

Gunter Sachs gehörte zum europäischen Jetset der 60er-Jahre, die Gesellschaft von Berühmtheiten wie Romy Schneider, Jean-Paul Belmondo oder Twiggy waren bei ihm nichts Außergewöhnliches.
“Wo gibt’s schon Boys mit 77?”, fragte er im November 2010 bei einem anderen Gespräch mit stern.de. „Playboy“ sei für ihn keine Beleidigung – vielmehr verstand unter dieser Spezies „wohlwollend attraktive junge Männer, Weltenbummler, die wussten, wie man Feste feiert und mit schönen Frauen parlieren” konnte.

Der Industriellensohn Sachs wurde am 14. November 1932 auf Schloss Mainberg in Franken geboren. Das Erbe der Kugellager- und Motorenwerke Fichtel & Sachs und jenes seines Urgroßvater mütterlicherseits der Adam Opel-AG ermöglichten ihm ein selbstbestimmtes Leben ohne finanzielle Sorgen.

Schon während seines Mathematikstudiums in Lausanne gab er der Liebe zur Fotografie einen großen Raum in seinem Leben, er sammelte und fotografierte – unter anderem für den Bildband “Heldinnen” (1991) mit Topmodel Claudia Schiffer.
Sechs Dokumentarfilme, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde, entstanden in den 60er und 70er Jahren und auch als Kunstsammler hatte Sachs sich bald einen guten Ruf erworben.

Aber auch sportlich tat Sachs sich früh hervor: 1959 wurde er Junioren-Europameister im Zweierbob.

In Sachen Liebe und Ehe verzeichnete Sachs drei Frauen in 60 Jahren. Seine erste Frau Jahre später Anne-Marie Faure heiratete er 1950, fünf Jahre später kam Sohn Rolf zur Welt. Sie starb später an den Folgen eines Verkehrsunfalls.
1966 dann die Ehe mit Sex-Idol und Filmstar Brigitte Bardot. Auch, wenn diese Ehe nur drei Jahre hielt, die beiden blieben einander zeitlebens verbunden.
Mit seiner dritten Ehefrau, dem ehemaligen Fotomodell Mirja Larsson, lebte er bis zu seinem Tod mehr als 40 Jahre lang zusammen. Die Söhne Christian Gunnar, geboren 1971, und Claus Alexander, geboren 1982 sind nun die Erben ihres berühmten Vaters.

Weshalb Gunter Sachs sich in seinem Schweizer Haus in Gstaad offenbar erschossen hat, ist für niemanden wirklich nachzuvollziehen. Der 78-Jährige war erst im vergangenen Jahr in einer großen Ausstellung im Tsaritsyno-Palast in Moskau mit Fotografien vertreten.
Doch ist Selbstmord ist innerhalb der Familie Sachs nicht unbekannt: 1958 hatte sich Gunter Sachs Vater, der Industrielle Willy Sachs, das Leben genommen.

Dirty Talk, Sextoys und Dessous

Mai 6th, 2011  / Author: Caroline

“Wie mache ich ihn verrückt?”

Der neue Sex-Ratgeber nimmt kein Blatt vor den Mund. Autorin Elli Koswik hat bereits Erfahrung, denn ihr vorher veröffentlichter ErotikRatgeber hieß folgerichtig: „Wie mache ich sie verrückt?“
Beides sind edel ausgestattete Leitfäden in Sachen Erotik Erotik, sie versprechen lehrreiche Lektüre und verraten, wie Liebende ihr Sexleben bereichern oder neu entfachen können.
Vorspiel, Nachspiel und vor allem alles, was dazwischen liegt, präsentiert die Autorin kenntnisreich, anregend, unterhaltsam.
Sich als Liebhaberin unvergesslich zu machen, sei keine Hexerei. Elli Koswik gibt freizügig Sex-Tipps für experimentierfreudige Frauen, die keine Lust auf Routine im Schlafzimmer haben. Locker und leicht handelt sie in zehn Kapiteln Sex-Tipps ab, die Männer um den Verstand bringen.

Paaren, die “Lust an Grenzüberschreitung” haben, gelingt es laut Autorin am ehesten,
Leidenschaft und Neugier aufeinander lebendig zu halten. Sie schreibt über gewagte Dessous, die – selbstbewusst getragen – ein gutes Detail seien, um das sexuelle Interesse wieder zu wecken.
In diesem Zusammenhang weist sie aber auch daraufhin, dass es grad beim Outfit zu ungewollter Komik kommen kann. Koswik setzt auf Timing und Tabubrüche.
Lieber einmal bei der abendlichen Gutenachttroutine im gewagten Outfit aus der Dusche treten und den Liebsten überraschen und dafür dann beim Besuch der Schwiegereltern überraschend auf Ihre Unterwäsche verzichten.

Es sei durchaus erlaubt und ratsam, sich Anleihen bei Filmen wie “Basic Instinct” zu holen, ein Auftritt wie der Sharon Stones, wo sie dem Lover kommentarlos ihren Slip während des Candlelight-Dinners in die Hand drückt, überrascht sicher auch den gewievtesten Liebhaber.

Koswik empfiehlt Frauen ein bewusstes Lusttraining, bei dem sie auch ihren eigenen Körper besser kennen lernen. Gezielte Übungen der Beckenbodenmuskulatur helfen durchaus auch bei einer gelungenen Selbstbefriedigung.
Nur, wer empfänglich für Lust ist, kann diese auch in einer Liebesbeziehung einbringen.

Koswik spricht Frauen an, die sensiblen Hautstellen bei Männern herauszufinden: zum Beispiel hinter den Ohren, an den Innenseiten der Arme oder in den Kniekehlen. Als besonders sensibel und erotisierend gelten außerdem beim Mann die Brustwarzen, der Bereich zwischen Nabel und Schambein sowie die Leisten, der untere Rücken und der Po.
Die Autorin scheut sich auch nicht, über Männer zu schreiben, die durch eine sanfte Prostatamassage während des Sex einen Orgasmus ohne Samenerguss bekommen.

Natürlich fehlen auch die diversen Sex-Stellungen nicht. Laut Koswik klagen viele Männer, dass ihre Partnerin während des Aktes zu sehr herumzappelt und sie aus dem Rhythmus bringen würde. Gleichklang ist nicht nur bei Frauen beliebt. In kleinen Pausen bewusst die Beckenbodenmuskeln anzuspannen und wieder loszulassen ist einer von Koswiks Tipps.

Lack, Leder, Augenbinden und Handfesseln sind beliebte Accessoires bei Rollenspielen, die viele Männer als aufregend empfinden. Koswik empfiehlt, ein Codewort festzulegen, das ein klares Ende der erotischen Inszenierung bedeutet. So stellten die Beteiligten sicher, dass das Spiel um Macht und Devotsein nicht eskaliert.
„Dirty Talk“, Toys und viele weitere Spielarten eines gelungenen Sexlebens beleuchtet Koswik ausgiebig. Und nicht wenige Männer sind überrascht, wenn ihre Partnerin nicht nur gut mit Sexspielzeugen umzugehen weiß, sondern auch bei einem „schmutzigen“ Wortduell mitzuhalten weiß.

Produktinformationen:
Elli Koswik
Wie mache ich ihn verrückt?

Heiße Sextipps für die experimentierfreudige Sie

Einband: Gebunden
Verlag: Naumann & Göbel 2010
Ausstattung/Bilder: o.J.. 95 S. m. zahlr. farb. Abb.
Seitenzahl: 95
Deutsch

ISBN-13: 9783625127864
ISBN-10: 3625127865

Preis: 4,95

Kein Alter: „Porno-Papst“ Harry S. Morgan starb mit 65

Mai 1st, 2011  / Author: Caroline

Der selbsternannte „Papst des Porno“ lag mehrere Tage tot in seinem Haus in Düsseldorf-Golzheim, wurde am Samstagmittag entdeckt. Freunde sind schockiert. Der Sex-Guru hatte sich mehrere Tage nicht bei seinem Kollegen Thorsten Wilms von der Pornofirma „Videorama gemeldet.

Dieser sagte der Hamburger Morgenpost: „Er hätte drehen sollen, meldete sich aber nicht. Deshalb ist der Kameramann bei ihm vorbeigefahren und hat ihn in der Küche liegend gefunden.“ Die Polizei ermittelt, das ist in solchen Fällen durchaus üblich.

Über den genauen Todeszeitpunkt und die Ursache schweigt die Düsseldorfer Polizei. Eine Sprecherin sagte der NRZ: „Derzeit gibt es keinerlei Hinweise auf einen unnatürlichen Tod. “ Gefunden wurde er am 30.4.2011.

Wilms: „Wir gehen von Herzinfarkt oder Schlaganfall aus.“

Noch vor kurzem habe Wilms mit Morgan telefoniert:s „Da hat er nur gesagt, er wäre krank.“ Doch bereits wenige Tage zuvor sei er im Badezimmer gestürzt, habe stark geblutet, erzählte Harrys bester Freund Jürgen Grenz im gleichen Interview der Morgenpost.

Wilms: „Wir sind alle sehr traurig. Er ist der deutsche Mister Porno, ein riesiger Verlust.“

Harry S. Morgan hieß mit bürgerlichem Namen Michael Schey, früher arbeitete er als Journalist bei „Spiegel“ und „Stern“, bevor er sich in der Porno-Branche als Produzent, Regisseur und Darsteller einen Namen machte. HighClass-EscortServices wie BerlinIntim spielten in seinem Business keine Rolle, auch, wenn er sich garnatiert auch in dieser Szene auskannte.

Seine Filme trugen Titel wie „Gina Wild – Jetzt wird’s schmutzig“, „Junge Debütantinnen“ oder „Teeny Exzesse“. Vor kurzem hatte Schey seine Biografie veröffentlicht: „Harry S. Morgan – Der Meister der Pornografie“.

In einem vor wenigen Wochen geführten Interview verteidigte er seine Filme als „professionell gemachte Produkte“ gegen Kritik. Gleichzeitig verwahrte er sich dagegen, mit Kinderpornografie „in einen Topf geworfen zu werden.“ Harry S. Morgan produzierte über 100 Filme und gilt als der Entdecker von Erotik Erotik-Größen wie Gina Wild und Vivian Schmitt.

Ab 1. Mai hat das Gargoyle neue Öffnungszeiten

April 28th, 2011  / Author: Mike

Neue Öffnungszeiten im Gargoyle: Donnerstag ab 19:00 Uhr, Freitag und Samstag ab 21:00 Uhr geöffnet. Für alle die das Gargoyle schon kennen, der Dienstag fällt weg.

Für alle die in der Fetisch und SM Szene nicht so zu hause sind lädt der Club Gargoyle ein in die geheimnisvolle Welt einzutauchen. Das Gargoyle ist bemüht ein stilvolles sauberes Ambiente und eine gemütliche Atmosphäre zu bieten. Einen direkten Dresscode gibt es nicht, wobei Lack, Leder, Latex, Fetisch oder schwarze Abendgarderobe gerne gesehen werden.

Die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Gäste hat höchste Priorität. Gerade eine sexuelle Neigung, die das Zufügen von Schmerzen mit Einverständnis des Partners, das Anbringen von Fesseln oder das Hantieren mit ominösen Gerätschaften beinhaltet, erfordert von beiden Partnern ein hohes Maß an Verantwortung. Daher gibt es einige wenige Regeln.

Der Club ist weitesgehend Rollstuhlgerecht eingerichtet und für Raucher gibt es eine im Keller gelegene Raucherlounge .

Gargoyle SM-Club, 10965 Berlin, Dudenstr. 22